Samstag, 30. August 2014

Kilo Kick Quark

In einem Forum habe ich dauernd war über den Kilo Kick Quark gelesen und mich informiert, was das eigentlich ist. Der Kilo Kick Quark soll aufgrund der Kombination von Eiweiß und Vitamin C  die Kilos purzeln lassen. Ich habe es gestern ausprobiert, und habe heute morgen 1,4 kg weniger! Es funktioniert! Damit es funktioniert, sollte man es nur 2 Mal pro Woche essen. Ich schaffe die normale Portion nicht, sondern teile sie mir mit meiner Mutter

Kilo Kick Quark

Zutaten: 

250 g Quark
2 Eiweiß
Saft von 1 Zitrone
Süßstoff nach Bedarf

Eiweiß zu Eischnee schlagen. Quark mit Zitronensaft glatt rühren. Eischnee unterheben und nach Bedarf mit Süßstoff süßen.

Diese normale Portion sollte man als Abendessen essen. Die Hälfte der Menge ist der kleine Kilo Kick und sollte ca. 30 Minuten vor dem Schlafen gehen gegessen werden.


Anjas Schoko-Puffer und Schadensbegrenzung (Cake Pops)

Letzten Montag wollte ich mal eben schnell Anjas Schoko Puffer für eine Ferienpassaktion machen. Ich habe das Rezept ein wenig verändert.  Leider gab unsere Gugelhupf-Form den Kuchen nicht ganz wieder her, und die Kinder mussten ohne Kuchen auskommen. Da der Kuchen an sich sehr lecker war, versuchte ich mich noch mal an Cake Pops. Letzten Winter hatte ich zum ersten mal Cake Pops gemacht, und bin kläglich daran gescheitert. Die Kugeln sind von den Spießen runter gerutscht und die Schokolade ist aufgeplatzt, wenn sie überhaupt über die Kugeln drüber wollte. Aber dieses mal hat es funktioniert!

Anjas Schoko-Puffer

Zutaten

150 g Butter
1 Becher Schlagsahne
200 g Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
250 g  - 300 g Mehl (erst mal mit 250 g versuchen)
 1 Pck. Backpulver
1 Tüte gemahlene Mandeln (ca. 150 g- 200 g)
300 g Schokostreusel
evtl. Mineralwasser
Butter-Vanille Aroma und Bittermandelaroma

Weiche Butter mit Zucker schaumig schlagen. Einzeln die Eier unterrühren. Dann die Sahne unterschlagen. Mehl mit Backpulver vermischen und nach und nach mit den Mandeln unter die Eimasse rühren. Wenn der Teig zu fest wird, etwas Mineralwasser unterrühren.
Zum Schluss die Schokostreusel unterheben.
Eine Gugelhupf oder Ringform gut einfetten und den Teig einfüllen bei 180 ° C ca. 40 - 60 Minuten backen.
Kurz in der Form abkühlen lassen und den Kuchen aus der Form nehmen.


Hoffentlich schaut es dann nicht so aus:


Falls es dann doch so aussieht, könnt ihr

Cake Pops 

machen

Zutaten für die Cake Pops:

1/2 Anjas Schoko-Puffer
60 g weiche Butter
70 g Puderzucker
140 g Frischkäse
200 g Vollmilch Kuchenglasur
Schaschlik-Spieße
zur Deko: Bunte Zuckerstreusel, nach Bedarf

Den Kuchen fein zerbröseln. Gebt euch hier wirklich Mühe, dass es so fein wie möglich zerbröselt ist.

Weiche Butter mit Puderzucker und Frischkäse 3 Minuten mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig aufschlagen.
Nun  Esslöffelweise die Buttercreme zu den Bröseln geben. Gut verkneten. Die Masse sollte so sein, dass sie nicht an den Händen klebt, aber auch nicht bröselt.
Aus dieser Masse kleine Kugeln (etwas größer als eine Wahlnuss) formen und auf ein Backblech oder Tablett setzten und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Nach den 30 Minuten Kuchenglasur schmelzen, die Schaschlick-Spieße ca. 1 cm in die Glasur tauchen und in die Kuchenkugeln stecken. Das bei allen Kugeln machen. Wieder für 30 Minuten kühl stellen.
Nun die aufgespießten Kugeln mit der Glasur überziehen, abtropfen lassen und mit Zuckerstreusel verzieren. Zum trocknen habe ich sie in ein nach oben weiter werdendes Glas gestellt. Dabei müsst ihr aufpassen, dass sie sich während dem trocknen nicht berühren.
Nun könnt ihr die Cake Pops gleich essen.
Wenn ihr sie aber, wie ich, verschenken möchtet, könnt ihr aus Frischhaltefolie Quadrate schneiden und jedes einzelne Cake Pop damit einwickeln, und mit einer Geschenkband zubinden.





Dienstag, 19. August 2014

Cappucchino mit Mandelmilch

Ich liebe Cappuccino, Latte Macchiato usw! Bloß sind aufgrund der Milch in einem Kaffeebecher (250 ml) schon fast 10 g Kohlenhydrate drin, dabei hat man noch keinen Zucker rein getan!
Purer Kaffee schmeckt mir einfach nicht, hab es schon öfters probiert.
Heute habe ich ugesüßte Mandelmilch beim einkaufen entdeckt, und sie gekauft.
Daheim angekommen, probierte ich gleich aus, ob sie auch schäumt, und das tut sie wunderbar.
Man schmeckt schon einen unterschied zum normalen Cappuccino mit Milchschaum, aber es ist dennoch lecker. Dieser Cappuccino mit Mandelmilchschaum schmeckt leicht nach gebrannten Mandeln.
Ein Becher Cappuccino mit ungesüßter Mandelmich hat nur 1,1 g Kohlenhydrate - das ist doch echt super!
Tipp: Trinkt den Cappuccino so heiß wie möglich, denn kalt schmeckt er irgendwie seltsam. 

Milchreis

Milchreis erinnert mich total an meine Kindheit. Milchreis ist ein echter Seelentröster. Man fühlt sich wohlig, warm und geborgen.
Gestern habe ich ein wenig in den Blogs gesurft, und habe bei Herzelieb ein schönes Milchreis-Rezept gefunden, das ich heute ein wenig verändert, nachgemacht habe.

Milchreis

1 Liter Milch
1 EL Zucker + ein paar Spritzer Süßstoff
1/2 Päckchen Dr. Oetker Finesse Orange
220 g Milchreis
1 EL Butter
1 Prise Salz

Zimtzucker:
4 EL Zucker
1 EL Zimt

Zum servieren:
Butter
Apfelmus oder sonstiges Fruchtkompott

Milch in einen hohen Topf geben, mit Zucker, Süßstoff, Butter, Finesse Orange  und Salz aufkochen lassen, Milchreis einrühren und noch einmal aufkochen lassen. Die Hitze so klein schalten, dass der Milchreis sanft vor sich hinköchelt. Topf mit dem Deckel zudecken und 45 Minuten köcheln lassen, dabei immer mal wieder umrühren.
Nach den 45 Minuten den Topf von der Herdplatte nehmen und den Topf nachmal zugedeckt 20 Minuten stehen lassen, damit der Reis noch nachziehen kann und eine schöne, cremige Konsistenz bekommt.

Wir essen den Milchreis gerne mit Zimtzucker bestreut. In die Mitte kommt etwas Butter und dazu essen wir Apfelmus.




Montag, 18. August 2014

Bin ab jetzt auch auf Facebook!

Heute habe eine Facebookseite für diesen Blog zu basteln und habe es geschafft! Ihr findet mich hier!
Ich würde mich über den ein oder anderen Daumen freuen!

Marinade für Gyros

Gestern wollten wir unbedingt Gyros essen. Alles war da ... bis auf Gyrosgewürz.
Ich dachte mir, dass man das Gewürz auch selber machen können muss und machte mich schlau, welche Gewürze da so rein kommen.

Und das ist dabei heraus gekommen:

Marinade für Gyros

Zutaten für ca. 500 g Fleisch


2 mittelgroße Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
2 TL Salz
1 EL Zitronensaft
4 EL Olivenöl
1/2 TL getrockeneten Thymian
1 TL Paprikapulver, edelsüß

Zubereitung


Zwiebel schälen, und auf einer Reibe mittelfein reiben. Bitte nicht ganz fein - da bekommt ihr nämlich zur Zwiebelsaft und der Rest bleibt auf der Reibe und zwischen den Löchern.
Knoblauch ebenfalls schälen und wie die Zwiebel reiben.
Die geriebenen Zwiebeln und Knoblauchzehen in eine Schüssel geben, Salz, Pfeffer und Zitronensaft dazu geben, gut unterrühren. Nun kommt das Olivenöl, der Thymian und das Paprikapulver noch dazu. Nochmal alles gut vermengen.
Nun schneidet ihr euer Fleisch (wir hatten Pute) in Streifen und gebt es in die Marinade. Gut vermischen und abgedeckt im Kühlschrank mindestens 1/2 Stunde durchziehen lassen. Besser sind 4 Stunden.
Danach etwas Öl in eine Pfanne geben und das Fleisch samt Marinade anbraten.

Apfelmus

Morgen soll es bei uns Apfelmus geben. Da wir noch Äpfel daheim haben, entschloss ich mich, selber  Apfelmus zu machen.

Apfelmus

Für 2 Portionen
4 Äpfel
1 Schnapsglas Hollunderblütensirup
1 Schnapsglas Wasser
1 Schnapsglas Zitronensaft
1/2 TL gemahlener Zimt
1/2 TL Orangenschale (Dr. Oetker)
1 TL Honig
1 TL Zucker

Äpfel vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit den anderen Zutaten in einen Topf geben und aufkochen lassen. Hitze runter schalten und die Äpfel weich kochen. Topf vom Herd nemen und die nun weichen Apfelstücke mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen.
Die zerstampften Äpfel durch ein Sieb streichen.
Das Apfelmus entweder noch warm essen oder kalt stellen und zu Milchreis, Kaiserschmarrn oder auch pur genießen.

Natürlich könnt ihr es euch einfacher machen, und die Äpfel vor dem Kochen schälen, und danach einfach pürieren. Ich finde aber, dass die Apfelschale eine schöne Farbe ins Apfelmus bringt.


Sonntag, 17. August 2014

Reissalat mit Hähnchen und Mais

Heute war es endlich mal wieder so richtig Sommer! Yeah!
Aber bei den Temperaturen mag man nicht so gerne lange in der Küche stehen, und man mag auch nichts schweres essen. Deshalb gab es bei uns den Reissalat mit Hähnchen und Mais, der leicht ist und super gut schmeckt!

Reissalat mit Hähnchen und Mais


Zutaten für 4 Portionen:

180 g Basmatireis
500 ml Hühnerbrühe
250 g Hühnerbrust
Salz, Pfeffer
1/2 Eisbergsalat
1/2 Gurke
50 g Pinienkerne
1 Dose Mais
1 EL Zitronensaft
1 EL Balsamico
2-3 EL Olivenöl
1 EL Salatkräuter

Zubereitung:

Basmatireis in der Hühnerbrühe gar kochen. Die Hühnerbrust in Streifen schneiden, würzen und in etwas Öl in einer Pfanne braten.
Den Eisbergsalat putzen und in Streifen schneiden. Die Gurke der länge nach vierteln und in Stücke schneiden.
Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten, dabei immer darauf achten, damit sie nicht verbrennen!
Den Mais abtropfeln lassen.
Aus Zitrionensaft, Balsamico und dem restlichen Olivenöl ein Dressing machen, mit Salatkräuter, Salz und Pfeffer abschmecken. Reis, Hühnerbrust, Salat, Gurke, Pinienkerne und Mais in einer Schüssel mit dem Dressing vermischen, abschmecken und servieren.

Einer Portion hat folgende Nährwerte:

455 kcal

49 g Kohlenhydrate, davon 5,7 g Zucker

17,2 g Fett

22.5 g Eiweiß



Freitag, 15. August 2014

Rührei mal anders

Als ich Cécile von Céciles Cupcake Café gefragt habe, ob sie mir einen Gastbeitrag schreibt, hat sie mir gleich zugesagt, aber unter der Vorraussetzung, dass ich ihr auch einen Gastbeitrag schreibe.
Ich habe ihr das Rezept für Rührei mal anders geschickt, dass ich euch nicht vorenthalten will.



Rührei mal anders

Zutaten für eine Person

2 Eier
20 g Haferkleie (Haferflocken gehen auch)
1 EL Zucker
1 EL Sahne
1 EL Butter

Zubereitung

Eier aufschlagen und Zusammen mit der Haferkleie, Zucker und der Sahne in eine kleine Schüssel geben und gut miteinander vermischen.
Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Eimischung darin unter ständigem Rühren goldbraun braten. Auf einen Teller geben und sofort servieren

Dazu schmeckt Apfelmus oder jegliches andere Obstkompott.

Ich habe gestern statt Zucker 2 TL Kakaopulver eingerührt. Das hat mir jedoch nicht so gut geschmeckt. 



Donnerstag, 14. August 2014

Strawberry Cheesecake Shake

Ich habe euch gestern ja ein Rezept für Chocolate Cheesecake Shake  gepostet, und dass er eher Mau statt WOW war. Zu süß, zu bananig.

Heute habe ich zwar wieder keine Himbeeren bekommen, dafür aber tiefgekühlte Erdbeeren.

Und deswegen gab es heute Nachmittag als Zwischenmalhzeit einen

Strawberry Cheesecake Shake

Zutaten für 4 Gläser

200 g Erdbeeren, tiefgefroren
200 g Frischkäse
350 ml Milch
4 TL Zucker + Süßstoff nach Bedarf

Alles in einen Standmixer geben und so lange mixen lassen, bis eine homogene Flüssigkeit entstanden ist. Auf 4 Gläser aufteilen und servieren!



1 Glas hat 233 kcal, 16,1 g Kohlenhydrate, 16 g Fett und 6,7 g Protein

Der Shake schmeckt wirklich nach Käse-Sahne-Torte! Sehr sehr lecker! Und irgendwann bekomme ich schon noch meine Himbeeren :-)

Mittwoch, 13. August 2014

Choclate Cheesecake Shake

Gestern habe ich den Blog Zimt Zucker und Liebe gefunden, und mich sofort in den Blog verliebt. Jedes Rezept schreit : MACH MICH! Da ich zur Zeit aber eine Diät mache (Kohlenhydrat- und Kalorienreduziert), ist ein Kuchen bisschen blöd. Man kann ja nicht nur ein Stück backen. Essen kann man natürlich nur ein Stück. Aber bleibt es dabei???
Aber in diesem Blog habe ich ein super Leckeres Rezept gefunden: Himbeer-Cheesecake - Shake . Da mein Vater und Bruder eh zum Einkaufen fuhren, schrieb ich gleich Himbeeren und Frischkäse auf. Alles andere hatten wir daheim. Was haben sie nicht erwischt, natürlich Himbeeren. Sowohl die frischen als auch die tiefgekühlten waren ausverkauft.
Grummel!
Ich wollte aber heute so einen Shake haben.
Ich überlegte, wie ich den Shake variieren könnte. Ich entschloss mich, einen Chocolate Cheesecake Shake zu machen.

Chocolate Cheesecake Shake
Zutaten für 2 Gläser
100 g Frischkäse
100 ml Milch
1 Banane
6 Teelöffel Caotina noir
5 Eiswürfel

Zuerst gebt ihr den Frischkäse, die Milch und das Caotina Noir in einen Standmixer und mixt alles einmal kurz durch. Dann kommt die Banane und die Eiswürfel dazu. Bitte schaut nach, ob euer Standmixer zum Crashen für Eiswürfel geeignet ist. Ansonsten könnt ihr crushed Ice verwenden. Alles so lange mixen, bis eine schöne cremige Flüssigkeit ohne Eiswürfelstücke entstanden ist. In zwei Gläser füllen und sofort servieren.

Dieser Shake war mir viel zu süß (das will bei mir was heißen) und hat zu stark nach Banane und zu wenig nach Cheesecake geschmeckt. Beim nächsten Mal werde ich für die Menge eine halbe Banane und weniger Caotina Noir verwenden.

Dienstag, 12. August 2014

Meine Nachback-Liste

Ich bin zur Zeit viel in anderen Foodblogs unterwegs und lese viele leckere Rezepte für Kuchen, Kekse usw. die ich am liebsten alle auf einmal nachbacken würde. Blos gibt es dar ein paar kleine Probleme. Wer soll den ganzen Kuchen essen? Ich selber möchte ja eigentlich auch abnehmen. Wohin mit dem ganzen Kuchen?

Gott sei dank gibt es in meiner großen Verwandschaft immer mal wieder eine Geburtstagsfeier, wo ich gebeten werde, doch einen Kuchen, Cupcakes etc. mitzubringen.

Das brachte mich auf die Idee, eine Nachback-Liste zu erstellen, die ich hier nach den Jahreszeiten sortiert aufstelle.
 

Frühling
Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu mit Karamell von Fräulein Klein
Rhabarber-Joghurt-Kuchen von Fräulein Klein
Eierlikör-Erdbeer-Torte von Fräulein Klein
Rhabarber-Lemon-Curd-Torte von Fräulein Klein

Sommer
Weißer Schokoladen-Cheesecake mit Sommerbeeren von Fräulen Klein
Brombeer-Panna Cotta-Tarte mit Pekannusskruste von Fräulein Klein

Herbst
Zwetschgen Cheesecake with White Chocolate von  Fräulein Klein
Pumpkin-Cinnamon-Rolls von  Fräulein Klein
gedeckter Apfelkuchen  findet ihr hier

Winter
Schokoladen Cupcakes mit Orangen-Mascarpone-Creme von Céciles Cupcake-Café
Mandarinen-Milchreis-Cupcakes  von Céciles Cupcake-Café

Geht immer
Bienenstich-Cupcakes mit Puddingcreme Céciles Cupcake-Café

Das ist jetzt erst mal der Anfang! Es werden noch viele Rezepte folgen!

Hirschrücken nach Englischer Art

Mein Vater ist Jäger, und ich, die Jägerstochter, bin so überhaupt nicht der Wildfleisch Fan. Es schmeckt mir einfach nicht. Bis auf ein paar Ausnahmen, wie zum Beispiel dieser Hirschrücken nach Englischer Art. Der war so lecker, dass ich noch mal nachgenommen habe.Das Original-Rezpet hat mein Vater aus dem Internet.
Ihr könnt Wild von einem Jäger vor Ort bekommen.

Hirschrücken nach Englischer Art - Originalrezept

Zutaten
1,2 kg Hirschrücken
1/2 TL Wildgewürzmischung
15 gehackte Wacholderbeeren
4 dünne Speckscheiben (fett)
2 EL weiche Butter für die Folie
2 EL Zerlassene Butter mit Wildgewürz zum Bepinseln

Sauce:
200 ml Wildbrühe
1 geriebene Zwiebel
5 EL Créme fraîche
1 EL Johannisbeergelee
2 EL geriebener Saucenlebkuchen
Pfeffer
Salz
1 Prise Cayennepfeffer
4 EL gehackte Petersilie

Zubereitung
Das Rohr auf 240 ° C vorheizen. Den Rucken mit dem Wildgewürz und den Wachholderbeeren gut einreiben und mit den Speckscheiben belegen. Ein passendes Stück Alufolie ausbreiten und bis auf einen breiten Seitenstreifen mit Butter bestreichen. Den Rücken in die Mitte legen, in der Folie nicht zu knapp verpacken und die Ränder gut falzen, damit das Paket dicht ist. Auf die tiefe Bratfanne legen und in den Ofen schieben. Nach 10 Minuten die Hitze auf 190 ° C reduzieren. Nach weiteren 35 Minuten die Folie der Länge nach aufschneiden, den Speck neben den Braten legen und beides noch 25 Minuten bräunen lassen, dabei öfter mit etwas Butter bepinseln

In der Zwischenzeit die Sauce bereiten. In einem Topf die Brühe mit Zwiebel, Créme fraîche, Johannisbeergelee, Senf und Extrakt zum Kochen bringen, Saucenlebkuchen unterrühren und sämig werden lassen. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Die Petersilie dazugeben und noch ein wenig durchkochen. Den Braten noch 20 Minuten im abgeschalteten, halb geöffneten Rohr ruhen lassen, die Bratflüssigkeit unter die Sauce mischen. Den Speck klein schneiden und mitservieren.

Und so hat es meine Mutter gemacht:

Sie hat den Hirschrücken erst mal gebeizt. Normalerweise macht sie das nicht, aber da ich es lieber gebeizt/mariniert mag, hat sie es ausnahmsweise gemacht. Und zwar:
1/4 l trockener Rotwein
1/4 l Apfelessig
1 1/2 l Wasser
4 Lorbeerblätter
einige Pfefferkörner
einige Wachholderbeeren
1 Zwiebel
3 Nelken

Wachholder und Pfefferkörner in einem Mörser grob zerstoßen. Alle Zutaten zusammen in einem Topf einmal aufkochen lassen. Abkühlen lassen. Das Fleisch einlegen und mindestens über Nacht darin marinieren.

Dann hat sie das Fleisch aus der Beize genommen, trockengetrupft und wie oben zubereitet. Die Bratzeiten muss man dem Fleisch anpassen, jenachdem wie rosig man das Fleisch haben möchte.

Für die Sauce hat meine Mutter statt Wildbrühe Rinderbrühe verwendet und statt Saucenlebkuchen Kartoffelstärke in Wasser angerührt, verwendet.

Die gehackten Wachholderbeeren für den Hirschrücken sind nicht jedemanns Geschmack, deshalb vorsichtig dosieren.

Dazu gab es selbergemachte Kartoffelrösti und Bohnen mit Speck

Samstag, 9. August 2014

Bolero Drinks

Auf einen der letzten Forum-Treffs hat mir eine ein Tütchen Bolero Drink gegeben. Was ist Bolero Drink? Bolero Drink ist ein Getränkepulver, das in Tütchen verpackt ist. Ein Tütchen (9 g) soll man laut Packungsanweisung in 1,5 l Wasser rühren. Mir ist das dann noch viel zu intensiv. Ich rühre ein Tütchen in 4-6 Liter Wasser - je nach Sorte.
Ich habe schon die Sorten Strawberry, Ginger, Cherry, Ice Tea Peach, Ice Tea Lemon, forest Berries und Grape ausprobiert. Bis auf Grape schmecken die Sorten lecker!
Das fertige Getränk hat kein Zucker.

Hier kommt ihr zu der Seite, wo ihr das Pulver kaufen könnt: http://www.bolero-drinks.de/

Dies ist keine Werbung, nur meine eigene Meinung.

Nachgemacht: Mousse au Chocolat von Rachel Khoo

Morgen Mittag kommen unsere netten Nachbarn zum Mittagessen. Als Vorspeise gibt es einen Salat, als Hauptspeise Hirschrücken mit Bohnen und Kartoffelrösti und zum Nachtisch - die Mousse au Chocolat von Rachel Khoo.
Rachel Khoo ist eine Köchin aus London, die seit einigen Jahren in Paris lebt und dort in ihrer kleinen Wohnung ein kleines Restaurant. Ihre Sendungen laufen auf dem Sender SIXX. Dort habe ich vor 3 Wochen gesehen, wie sie diese Mousse au Chocolat gemacht hat.

Mousse au Chocolat

Für die Konditorcreme

3 Eigelbe
50 g Puderzucker
20 g Speisestärke
1 gehäufter Esslöffel Kakaopulver
250 ml Vollmilch

Für die Meringue Masse
3 Eiweiß
50 g Puderzucker
1 TL Zitronensaft
1 Prise Salz

150 g dunkle Schokolade (ich habe Milka Zartherb verwendet)
200 ml Schlagsahne

2 EL weiche Butter
50 g Kakao-Nibs

Zubereitung:

Für die Konditorcreme:
Eirgelbe mit dem Zucker bis die Masse hell und dick ist. Die Speisestärke unterrühren. Das Kakaopulver mit der Milch verrühren und zum kochen bringen.
Die Kakaomilch langsam und nach und nach unter ständigem Rühren unter die Eigelbmasse schlagen.
Die Eigelbmasse in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze auf dem Herd so lange erhitzen, bis sie einmal aufkocht. Den Topf sofort vom Herd nehmen. Die Creme in einer Schüssel füllen, mit Frischhaltefolie abdecken. Auf Raumtemperatur abkühlen lassen und dann für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Für die Meringue Masse
Die Hälfte der Eiweiße mit dem Zucker, Zitronensaft und Salz in eine Schüssel geben, und solange aufschlagen, bis die Masse weiß ist. Nun das restliche Eiweiß dazugeben und weiterschlagen, bis die Masse steif ist. Beiseite stellen

Schlagsahne steif schlagen

Schokolade im heißen Wasserbad schmelzen.

Die gekühlte Konditorcreme kurz durchrühren und die geschmolzene Schokolade unter die Konditorcreme rühren.
1/3 der Meringue-Masse unterrühren - dann den Rest unterheben.
Schlagsahne unterheben
6 Dessertgläser mit der weichen Butter auspinseln und mit den Kakao-Nibs ausstreuen, und die Mousse auf die Gläser aufteileln. Die Mousse 1 Stunde, besser 4 Stunden kalt stellen.


Die Mousse wird nicht so fest, bleibt schön cremig. Schmeckt auch ohne Kakao-Nibs sehr gut! 

Kaugummi-Test

Ich werde für euch nach und nach alle Kaugummis, die ich so in unseren Supermärkten kaufen kann, ausprobieren, und euch hier schreiben, wie die Kaugummis schmecken (gut oder schlecht), wie lange sie schmecken usw.

Nun zum ersten Kaugummi

Wrigley´s Orbit Bubblemit Chewing Gum
Kaugummi mit Süßungsmitteln und Frucht und Minzgeschmack
Verpackungsart: 64 g Dragees in einer blauen Plastikdose.
1 Dragee finde im Mund als sehr wenig, deswegen nehme ich immer 2-3 Dragees.
Der Geschmack. Tja, die Minze schmeckt man ein wenig, aber nach welcher Frucht es schmecken soll, fällt mir nicht ein. Meine Mutter sagt, dass der Kaugummi wie der Kaugummi früher schmeckt.
Der Kaugummi schmeckt nicht schlecht, aber auch nicht so gut, dass ich sagen muss, den brauch ich unbedingt wieder. Der Geschmack hält sehr lange. Im Kaugummi ist das  Süßungsmittel Xylit,  das gleichzeitig auch ein super tolles Zahnpflegemittel.

Wrigley´s Orbit Professional + Vitamin C Grapefruit
 Zuckerfreier Kaugummi mit Süßungsmitteln und Grapefruitgeschmack und Vitamin C
Verpackungsart: 64 g Dragees in einer weißen Plastikdose.
Wie beim 1. Kaugummi finde ich hier auch 1 Dragee als zu wenig. In den Dragees sind blaue Körnchen, die am Anfang einen zusätzlichen angenehmen Crunch geben.
Der Geschmack ist super. Man schmeckt die Grapefruit wirklich. Der Geschmack wird zwar sehr schnell schwächer, aber er bleibt dennoch lange vorhanden.
Ein Nachteil: Der Kaugummi klebt sehr sehr stark. Wenn man versucht, Kaugummiblasen zu blasen, und etwas Kaugummi an die Lippen kommt, hat man Mühe, dass man den Kaugummi wieder von der Haut bekommt. Also besser keine Kaugummiblasen machen.
Der Kaugummi ist auch mit Xylit gesüßt.
Mir gefällt dieser Kaugummi besser als der erste. 

Wrigley´s Orbit Apple Chewing Gum
Zuckerfreier Kaugummi mit Süßungsmitteln und Apfelgeschmack
Verpackungsart: 64 g Dragees in einer blauen Plastikdose
Dieser Kaugummi schmeckt angenehm, wenn auch leicht künstlich, nach Apfel. Dieser Kaugummi wird beim kauen sehr fest, so dass man ihn nicht so lange kauen mag. Auch bei diesem Kaugummi bleibt der Geschmack langer erhalten. Leider ist hier kein Xylit drin.
Dieser Kaugummi ist bei mir bis jetzt auf Platz 3.



Leichtes Dessert oder Zwischenmahlzeit: Bananenquark

Man hat nach einem Essen oft noch Lust auf was Süßes, möchte aber oft kein normales Dessert essen, weil die zu viel Kalorien und Kohlenhydrate enthalten.
Dieser Bananenquark  hat zwar Kohlenhydrate, aber gesunde und wertvolle aus der Banane. Durch den Magerquark enthält das Dessert viel Eiweiß und sättigt lange.

Zutaten für 2 Portionen

1 Banane
250 g Quark
1-2 EL Sahne
evtl. Süßstoff

Banane mit einer Gabel zerdrücken. Quark mit Sahne glatt rühren und die Banane unterheben. Nach Bedarf mit Süßstoff süßen.

Gnocchi mal anders zubereitet

Die gekauften Gnocchis mag ich eigentlich nicht so besonders gerne, da sie einfach zu fest sind. Heute haben wir sie mal so zubereitet

Gnocchi mal anders

Zutaten
1 Packung Gnocchi
Butter

Zubereitung
Buter in einer Pfanne erhitzen und die Gnocchi 10 Minuten lang in der Butter rundherum anbraten.

So schmecken die gekauften Gnocchi herrlich und errinnern mich an Schupfnudeln!

Freitag, 8. August 2014

Erdbeer-Slush

Kennt ihr auch dieses Slush, dass es bei der Kirmes gibt? Ich liebe es! Allerdings enthält es auch ordentlich viel Zucker und ich habe es auch noch nie hin bekommen, es selber zu machen. Entweder zu wässrig oder der Geschmack war eher Mau statt WOW!
 Aber neulich kam mein Bruder mit einem Rezept für Erdbeer-Slush daher, das echt fantastisch schmeckt. Und wenn man noch auf den Zucker verzichten kann, ist es super gesund!

Zutaten für 1 Glas Erdbeer-Slush

6 Erdbeeren, geputzt
4 Eiswürfel
1 Spritzer Zitronensaft
1,5 EL Zucker

Alles in einen guten  Standmixer geben und so lange mixen, bis eine homogene Masse entstanden ist. In ein Glas gießen, mit einem Strohalm versehen und servieren.

Kartoffel-Rösti

Bis gestern haben wir uns immer davor gescheut, Kartoffel-Rösti selber zu machen. Zu aufwändig, zu schwierig, dachten wir uns. Bis wir vor kurzen eine Sendung von den Küchenchefs gesehen haben, und die Küchenchefs ganz einfach und schnell Rösti gemacht haben. Dieses Rezept ist aber so weit ich weis nicht das von den Küchenchefs, sondern ein anderes.

Kartoffel-Rösti

500 g Kartoffeln
2 Eier
1 EL Sahne
Salz, Pfeffer, Muskat

Kartoffeln schälen, reiben und in ein Sieb geben und mit den Händen ein wenig kneten. abtropfen lassen, dabei die Flüssigkeit auffangen. In der zwischenzeit haben wir ein Apfelkompott gemacht. Danach die abgetropfen Kartoffeln in eine Schüssel geben. Bei der aufgefangen Flüssigkeit hat sich inzwischen die Stärke abgesetzt. Die Flüssigkeit darüber gießt man nun ab, und gibt die Stärke zu den Kartoffeln. Auch die Eier, Sahne, Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnuss kommen nun dazu. Alles gut vermischen. Eine Pfanne auf den Herd stellen und erhitzen. Genügend Butterschmalz in die Pfanne geben. Mit einem Esslöffel kleine Portionen von der Kartoffelmasse in die Pfanne geben. Rösti von beiden Seiten knusprig ausbraten.  Einen Teller mit Küchenkrepp auslegen, und die Rösti darauf legen, damit das Küchenkrepp das überflüssige Fett aufsaugen kann.
Kartoffel-Rösti schmecken gut zu Räucherlachs oder süß mit Apfelkompott. Gestern haben wir zum Beispiel erst Putenbrust dazu gegessen, und zum Nachtisch gab es sie mit Apfelkompott.

Die Rösti sind Glutenfrei und wer in seiner Paleo-Diät Kartoffeln isst, sogar Paleo.

Was gab es am 07.08.2014 zum essen

Gestern gab es zum Frühstück ein süßes Rührei, das Rezept poste ich die Tage noch, da ich es auch als Gastbeitrag für Céciles Cupcake-Cafe verwende. Dieses Rührei ist dank Haferkleie, Eier, etwas Zucker und Süßstoff niedrig im Kohlenhydrate. Danach gab es einen Becher Cappuccino.

Zum Mittagessen gab es Rösti, dieses Mal zum ersten mal selber gemacht. Erst mit Putenbrust, natur gebraten und danach mit Apfelkompott. Man war das lecker!

Zum Abendessen gab es Tomate-Mozzarella mit Knäckebrot.


Donnerstag, 7. August 2014

Gastbeitrag: Multivitamin-Cupcakes von Cupcake Café



Nachdem ich mich hier ewig lang nicht mehr gemeldet habe, dachte ich mir, dass ich euch gleich mit eine tollen Gastbeitrag entschädige!
Der Gastbeitrag ist von Céciles Cupcake Café. 
Von ihr ist auch das super tolle Rezept für die Banana-Split-Cupcakes, von denen ich hier schon mal geschrieben habe und die Schokoladen-Himbeer-Frischkäse-Cupcakes, von denen ich zwar noch nichts geschrieben habe, aber schon ausprobiert habe, sind auch einfach der Traum! 

Nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem Gastbeitrag!  



Multivitamin-Cupcakes 


Hallo ihr lieben Leser von Orangenminze,
Ich bin Cécile von Céciles Cupcake Café und habe seit gut einem Jahr meinen Blog, in dem ich alles zum Thema Cupcakes (aber auch mehr) berichte.
Eva-Maria bat mich vor einiger Zeit um einen Gastbeitrag mit Cupcakes. Gerne habe ich ihr zugesagt und. sie dann doch eine ganze Weile warten lassen. Das tut mir leid L Doch jetzt endlich habe ich ein leckeres Rezept für sie und euch und dafür im Tausch auch bald einen Gastbeitrag von ihr auf meinem Blog J Schaut doch einfach mal vorbei, ich würde mich freuen. Aber jetzt kommen sie die…
….Multivitamin-Cupcakes- einfach, fruchtig, lecker!
Viel Spaß  euch mit den Rezept
Liebe Grüße
von Cécile




Zutaten:
-Teig-
2 Eier
130 g Zucker
230g Mehl
20 g gemahlene helle Mandeln
2 gestrichene TL Backpulver
120 ml  geschmacksneutrales Öl
etwa 120 ml Buttermilch (Multivitamin)

Zuerst den Backofen auf 170°C Ober-Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech mit 12 Vertiefungen mit Papierförmchen auslegen.
In einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und den gemahlenen Mandeln vermischen.
Die 2 Eier  in eine Schüssel schlagen und mit dem Rührgerät sehr schaumig schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen, bis eine helle sehr schaumig-cremige Masse entstanden ist. Das Öl dazu fließen lassen, dabei weiterschlagen.
Die Multivitaminbuttermilch abwechselnd mit dem Mehlgemisch zur Eiermasse rühren. Mit einem Esslöffel auf die Förmchen aufteilen und im Backofen etwa 25 Minuten bei oben genannten Einstellungen backen lassen. Dann aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und aus der Muffinform lösen. Dann vollständig erkalten lassen.
Zutaten:
-Topping-
470 ml Multivitaminsaft
1 Pk. Puddingpulver (oder 40-50 g Maisstärke)
250 g Mascarpone
70 g Doppelrahmfrischkäse
2 EL Puderzucker
Etwas Zitronenabrieb

Für das Topping  müsst ihr zunächst einen Pudding kochen. Dafür 470 ml Multivitaminsaft abmessen. Etwa 60 ml davon mit 40 g Speisestärke. Die übrige Flüssigkeit auf dem Herd in einem kleinen Topf aufkochen lassen. Dann die angerührte Stärke einrühren. Aufkochen lassen, dabei kräftig rühren. Den Multivitaminpudding in eine Schüssel füllen und unter gelegentlichem Rühren erkalten lassen.(es sollte keine Haut entstehen)
Den erkalteten Pudding mit 2EL Puderzucker und etwas Zitronenabrieb mit dem Rührgerät aufschlagen. Den Frischkäse und die Mascarpone dazugeben und kurz kräftig durchrühren.
In einen Spritzbeutel füllen und auf den erkalteten Teig auftragen. Mit frischem Obst (ich habe Physalis genommen) dekorieren.
Lasst es euch schmecken! Bei Fragen oder Lust auf weitere Rezepte freue ich mich über eure Besuche auf meinem Blog.