Sonntag, 26. Januar 2014

Getestet: Urgetreidemuesli von mymuesli

Diese Woche habe ich mir das Urgetreidemuesli von my Müsli gekauft

Zutaten:
19 % Emmerflocken, 19 % Dinkelflocken, 10 % Purpur-weizenflocken, 10 % Kamutflocken, getrocknete Aprikosenwürfel, getrocknete Feigenwürfel, Kürbiskerne, getrocknete Apfelstücke, Plantago-Samen (auch als Flohsamen bekannt) 3 % Quinoaflocken, Dinkelvollkornmehl, 3 % gefriergetrocknete schwarze Johannisbeeren, 3 % gefriergetrocknete Himbeeren, 2 % Amaranth gepufft, Reismehl, Rohrohrzucker, meersalz, Maismalzsirup

Beim ersten mal wollte ich es gleich mit 1 Becher Naturjoghurt und Dosenananas essen. Leider sind in dem Müsli so hart Flocken und Kerne, dass es wenig Spaß macht, das Müsli zu essen. Es ist aber lecker.
Ich habe dann das Müsli mit noch ein wenig Milch vermengt und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag konnte man das Müsli einwandfrei essen. Es ist lecker und sättigt gut! 


Update am 17.02.2014:
Das Müsli steht jetzt die meiste Zeit im Schrank - es ist doch irgendwie nicht mein Geschmack. Finde es auch das einweichen irgendwie lästig.

Getestet: Früchtetee Fruity Fun von Lipton

Zur Zeit trinke ich wieder gerne Tee und da habe ich mir neulich den Früchtetee Fruity Fun von Lipton gekauft.
Zutaten: Hibiskus, Apfel, Hagebutte, Brombeerblätter, Aroma, Erdbeere, Himbeere, Moltedextrin.

Der Tee ist lose in einzelne Pyramiden verpackt - es sind also keine normalen Teebeutel.
In einer Packung sind 20 Pyramiden enthalten, Ziehzeit: 5-8 Minuten.
Ich habe ihn mit Ingwerhonig getrunken und 8 Min. ziehen lassen.
Der Tee schmeckt sehr lecker und man schmeckt sogar die Himbeere und die Erdbeere.
Fazit: Ein guter Tee den ich mir bestimmt mal wieder kaufen werde.




Ingwerhonig

Zurzeit schnieft und hustet es ja überall. Auch ich habe dauernd leichte Halsschmerzen und Schnupfen. Dagegen soll ja Ingwer und Honig total gut helfen. Und beide schmecken mir sehr gut!
Da passt es ja sehr gut, dass ich neulich auf Lecker-Kochen.com ein Rezept für Ingwer-Honig gefunden habe. Das Rezept ist sehr leicht zu machen und geht schnell.

Zutaten
Ingwer
Honig

Ingwer in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. In ein sauberes Marmeladen oder Honigglas geben. Honig dazu geben und alles vermischen. Fertig! Schon bald kann man sehen, wie der Honig flüssig wird.
Ich verwende den Ingwerhonig für Tee. Ich gebe zum Tee 1 TL Ingwer und 2 TL von dem Honig und lass ihn mit dem Tee ziehen. Danach seihe ich es ab. Seid vorsichtig mit der  Menge vom Ingwer im Tee, es kann schnell ziemlich scharf werden!

persischer Reis

Diesen Reis liebt sogar mein Vater, der normalerweise keinen Reis mag! Er ist so aromatisch und saftig, einfach herrlich! Das Rezept habe ich aus dem Oriantal Basic Kochbuch

Persischer Reis
Zutaten
300 g Basmatireis
Salz
4 EL Butter
150 g festkochende Kartoffeln

Reis in eine Schüssel geben und mit kaltem Wasser auffüllen und mit den Händen vermengen. Durch ein feinmaschiges Sieb geben. Dies noch 3 mal wiederholen. Dann den Reis mit viel Salz und 750 ml Wasser in einen Topf geben. Zum kochen bringen und noch 5 Min. kochen lassen. Dann den Reis abgießen, kalt abbrausen und abtropfen lassen.
Die Kartoffeln schälen und in feine Scheiben hobeln. 2 EL Butter in einem weiten Topf zerlassen. Topfboden mit den Kartoffelscheiben auslegen. Reis pyramidenförmig auf die Kartoffeln häufen. Restliche Butter in Flöckchen auf den Reis geben. Topf mit einem sauberen Küchentuch abdecken und mit dem Topfdeckel gut verschließen. Reis auf kleiner Stufe 1 Stunde garen.

So schaut der Reis dann mit der herrlichen Kartoffelkruste aus:


Zaziki

Ich liebe Zaziki - aber nur den selber gemacht. Es braucht zwar ein wenig Zeit, aber ich finde, alle guten Dinge brauchen ihre Zeit. Es gibt zwei Varianten: Die erste Variante ist super cremig und eher fester aber braucht länger als die 2. Variante. Die 2. Variante geht zwar schneller, aber ist etwas flüssig. Da müsst ihr einfach ausprobieren, was euch besser gefällt.

Zaziki

Zutaten (für beide Varianten) für 2 Personen:
2 Becher Sahnejoghurt (am besten den griechischen) bei der 1. Variante evtl. 3-4 Becher verwenden
1/2 Gurke
1 Knoblauchzehe
1 TL getrockneten oder frischen Dill
Salz
1-2 EL Olivenöl

1. Variante:
Ein Sieb mit einem Mulltuch auslegen, den Joghurt hineingeben. Joghurt 1-2 Stunden abtropfen lassen.
Gurke schälen und fein reiben. Mit 1/2 TL Salz vermischen, 15 Min bis 1/2 Stunde stehen lassen.
Abgetropften Joghurt in eine Schüssel geben. Gurken mit den Händen ausdrücken, zum Joghurt geben. Knoblauchzehe schälen, in Scheiben schneiden und mit etwas Salz in einem Mörser zu Brei mörsern und zum Joghurt geben. Olivenöl und Dill  ebenfalls dazugeben und alles gut vermischen, abschmecken. Am besten noch 10 Minuten durchziehen lassen.

Variante 2
Gurke Schälen, fein reiben. Mit 1/2 TL Salz vermischen, 15 Min. stehen lassen. In der Zwischenzeit Knoblauch schälen, fein hacken. Zusammen mit Joghurt in eine Schüssel geben. Gurke mit den Händen ausdrücken, zum Joghurt geben. Olivenöl und Dill dazu und alles vermischen, abschmecken. . Wie oben noch am besten 10 Minuten durchziehen lassen.

Hier ist ein Bild von der 2. Variante



Samstag, 25. Januar 2014

Mandarin-Schokokuss-Quark


Mandarin-Schokokuss-Quark 

In der Meine Familie & Ich habe ich diese leckere Creme gefunden und ein wenig abgewandelt. Statt Vanillequark hab ich einfach einen Sahnequark mit Zucker und gemahlene Vanille abgeschmeckt.

Zutaten für 3-4 Portionen
1 Becher Sahnequark
4 Schokoküsse
1 Dose Mandarinorangen (Abtropfgewicht 175 g)
Zucker 
gemahlene Vanille

Sahnequark mit gemahlener Vanille von Zucker abschmecken. Die Waffel von den Schokoküssen nehmen. Schokoküsse zum Quark geben, etwas zerdrücken und unterrühen. Mandarinorangen abtropfen lassen und unterheben. Auf Schüsselchen aufteilen und mit der Waffel dekorieren. 

Sonntag, 19. Januar 2014

Artländer Apfelkuchen

Am Sonntag vor einer Woche  lief die Sendung mein schönes Land TV auf NRD und dort hat ein Ehepaar diesen Kuchen gemacht. Das besondere daran ist: der Teig wird so ähnlich wie Blätterteig, Teig und Fülle werden nicht gesüßt, dafür kommt ordentlich Einmachzucker auf den Teig oben drauf. Er schmeckt sehr lecker!

Artländer Apfelkuchen

Zutaten
500 g Mehl
250 g Butter 
1 Prise Salz
1 Tasse lauwarmes Wasser
1 Eigelb
1 kg Äpfel
1 Eiweiß
Einmachzucker

Mehl und Butter mit der Hand verkneten. Nach und nach das Wasser unterkneten, dabei darauf aufpassen, dass der Teig nicht zu weich wird. Zum Schluss das Eigelb unterkneten. Den Teig nun am besten bei Raumtemperatur 15 Minuten ruhen lassen (steht nicht im original Rezept drin, habe ich aber heute herausgefunden). Den Teig nun in 2 Teile teilen, zu Kugeln formen. Eine Kugel auf einer bemehlten Arbeitsfläche jeweils gleichmäßig ausrollen. Die ausgerollte Teigplatte mehrfach zusammenfalten, wieder dünn ausrollen, nochmals zusammen legen und dünn ausrollen. Mit dieser Teigplatte ein eingefettetes tiefes Backblech auslegen. Äpfel schälen, mit einen Kernausstecher die Äpfel von Kernen befreien und in mitteldicke Scheiben hobeln. Diese Scheiben auf dem Teig verteilen. Die zweite Teigkugel wie die erste behandeln und den fertig ausgerollten Teig auf die Äpfel legen, überschüssigen Teig entfernen. 
Das Eiweiß ein wenig aufschlagen, aber nicht zu Eischnee. Eischaum mit der Hand auf dem Teig verteilen und gut mit Einmachzucker bestreuen. 
Kuchen auf mittlerer Schiene bei 250 15-20 Min. backen. Hitze auf 100 °C herunter drehen und den Kuchen noch weitere 10-20 Min. im Backofen garen. 

Bild

Bild

Apfelkuchen ohne Getreide

Auf Facebook habe ich dieses Rezept  von Against all Grain gefunden und habe es gleich nachgebacken. Allerdings habe ich es ein wenig abgewandelt:

Apfelkuchen ohne Getreide
Zutaten:
2 1/2 cups Mandelmehl
1/2 Tl Backpulver
1/4 TL Salz
1/2 TL gemahlener Zimt
1 TL Kardamon
1/2 TL gemahlene Vanille
1/4 cup geschmolzene Butter (im Originalrezept geschmolzenes Kokosfett)
1/2 cup Ahornsirup (im Originalrezept Honig)
3 große Eier
250 g geschälte, entkernte und grob gehackte Äpfel
1 EL Zitronensaft

Für die Zimt-Marmorierung
1 EL Zimt, gemahlen
1 1/2 EL Butter (im Originalrezept Kokosfett)
2 EL Ahornsirup (im Originalrezept Honig)

Ofen auf 180 °C vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, die Ränder leicht einfetten.
Gehackte Äpfel mit Zitronensaft vermischen.
Mandeln, Backpulver, Zimt, Kardamon und Salz miteinander vermischen. Eier, Butter, Vanille, Ahornsirup in einer anderen Schüssel miteinander gut vermischen. Flüssige Mischung unter die trockene Mischun rühren. Zum Schluss die Äpfel unterheben. Teig in die Springform füllen.

Für die Marmorierung alle Zutaten miteinander vermischen, auf den Kuchen tropfen und mit einem Holzspieß die Oberfläche des Kuchens marmorieren.

Kuchen für ca. 20-25 Min backen bis ein Spieß trocken und sauber wieder herauskommt.
Kuchen 10 Min. abkühlen lassen. Dann den Kuchen mit einem Messer vom Rand lösen, Rand entfernen. Kuchen Stürzen um den Springformboden und das Backpapier zu entfernen. Kuchen auf eine Kuchenplatte stürzen, abkühlen lassen und servieren.

Beim Originalrezept ist noch eine Glasur aus Kokosfett, Kokoscreme und Honig dabei.



Sonntag, 5. Januar 2014

English Muffins

Heute konnte ich nicht schlafen und bin schon um sechs Uhr (und das im Urlaub - oh Gott!) aufgestanden. Ich nützte die Zeit und probierte die English Muffins aus meinem neuen Backbuch (Sweet & Easy - Enie backt) aus. Auch dieses Rezept ist sehr leicht zu machen. Allerdings würde ich nächstes mal die Muffins viel dünner ausrollen. Meine brauchten viel länger, um gar zu sein.

Zutaten:
300 ml Milch
30 g Butter
1 EL Zucker
1/2 Würfel (21 g) Hefe
Muskatnuss
450 g Weizenmehl
1 Prise Salz
feiner Weichweizengrieß


  1. Die Milch erwärmen und die Butter darin schmelzen. Zucker und Hefe darin auflösen und mit 1 Prise frisch geriebener Muskatnuss würzen. Die Mischung darf nicht zu heiß werden, sons sterben die Hefezellen!
  2. Das Mehl mit dem Salz in eine Rührschüssel geben. Die Hefemischung zugießen und mit einem Handrührgerät mit Knethaken in ca. 5 Min. zu einem weichen elastischen Teig verarbeiten. Mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt in der Schüssel an einem warmen Ort ca. 30 Min. gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
  3. Die Pfanne ohne Zugabe von Fett bei niedriger Temperatur heiß werden lassen. Den Teig auf eine mit Grieß bestreute Arbeitsfläche legen. Kurz durchkneten, mit einer Teigrolle ca. 2 cm. dick ausrollen und Kreise ausstechen. Etwas Grieß auf den Pfannenboden streuen und die Teigkreise portionsweise hineinlegen. Von jeder Seite ca. 5-8 Min. backen, dabei immer im Auge behalten, damit sie nicht anbrennen!.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Guacamole Dip

Hallo ihr lieben Leser!
Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr rüber gekommen! Ich wünsche euch allen ein gutes, glückliches, gesundes und fröhliches Jahr!
Gestern waren wir bei meiner Tante zur Silvesterfeier eingeladen. Es war sehr schön. Wir haben gegessen, getrunken, gelacht, getanzt und gespielt - einfach herrlich!
Wir haben gestern eine große Schüssel Guacamole Dip mit Tortillas und Gemüse-Sticks mitgenommen.
Der Guacamole-Dip ist ein Avokado-Dip aus Mexiko und schmeckt sehr lecker.

Guacamole-Dip

1/2 cup Mayonnaise
1 große Avokado, das Fruchtfleisch schon heraus gelöst und mit einer Gabel zerdrückt
1 kleine Tomate, in feine Würfel geschnitten
1/4 cup fein gehackte Zwiebel
1/4 cup abgetropfte grüne Chilies, fein gehackt,
1 EL Zitronensaft
Salz

Einfach alles miteinander vermischen, mit Salz abschmecken.
Mit Gemüse-Sticks und Tortillas servieren.