Mittwoch, 31. Dezember 2014

Ich wünsche euch alles Gute für 2015

Liebe Leserinnen und Leser von meinem Blog,

2014 ist in wenigen Stunden vorbei. Ich danke euch für eure Kommentare und dass ihr immer wieder bei meinem Blog hier vorbeischaut. Für 2015 habe ich mir schon so ein paar Dinge für euch ausgedacht, wo ich schon gespannt bin, wie sie euch gefallen werden.

Ich wünsche euch allen und euren Familien einen guten Rutsch und ein tolles 2015, mit all dem, was ihr euch wünscht!

Samstag, 27. Dezember 2014

Weiße Schoko-Kokos Mousse

Seit kurzen haben wir dank unseren vielen Punkten auf der Deutschland- Card ein Abo bei Essen&Trinken. Bei dem ersten Heft viel uns gleich das tolle Dessert auf, dass es Weihnachten gab.


Weisse Schoko-Kokos-Mousse

Für 8-10 Portionen

Für die Mousse
3 Blatt weiße Gelatine
200 ml Kokosmilch
250 g weiße Kuvertüre (ich habe die weiße Schokolade von Aldi genommen)
1 Ei
1 Eigelb
1 Tl fein abgeriebene Bio-Limettenschale (hatte ich nicht, da es keine Bio-Limetten bei uns gab)
2 EL Limettensaft

Für das Kompott
1 riefe Flug-Ananas, ca 1,5 kg (ich hatte 2 Dosen Ananasstücke)
15 g frischen Ingwer
2 Stangen Zitronengras (hatte ich nicht)
75 g Zucker
300 ml Orangensaft
2 TL Speisesärke
2 EL klarer Kokoslikör (z. B. Malibu)
600 ml Schlagsahne
Außerdem 8-10 Gläser (à 200 ml Inhalt)

1. Für die Mousse die Gelatine in reichlich kaltem WAsser einweichen. Kokosmilch in einem Topf aufkochen und offen bei mittlerer bis starker Hitze auf 100 ml einkochen lassen, dabei mehrmals mit dem Spatel umrühren. Topf vom Herd nehmen, Kokosmilch etwas abkühlen lassen. Kuvertüre sehr fein hacken und in der warmen Kokosmilch auflösen. (Ich werde die Milch nächstes mal nicht abkühlen lassen, da allein die große Menge an Schokolade die Milch stark abkühlt, und somit die Schokolade sehr schwer schmilzt und dann die Masse sehr schnell fest wird)

2. Ei und Eigelb im Schlagkessel mit dem Schneebesen über dem heißen Wasserbad cremig-dicklich und heiß auflschagen. Kuvertüre-Kokosmilch unterrühren. Gelatine gut ausdrücken, unter Rühren in der Masse auflösen. Limettenschale- saft und Kokoslikör unterrühren. Schüssel in ein kaltes Wasserbad stellen. Creme abkühlen lassen, dabei mehrmals umrühren. Ich habe die Schüssel mit der Crme raus auf den kalten Balkon gestellt. Kann ich nicht empfehlen. So vergisst man nämlich, regelmäßig umzurühren und nachzusehen, ob sie nicht schon geliert. Ich musste dann schauen, dass ich die Creme wieder geschmeidig bekomme.

3. Sahne halb steif bis steif schlagen, 1/3 der Sahne unter die Kuvertüremasse rühren, restliche Sahne vorsichtig unterheben. Mousse in 8-10 Gläser à 200 ml Inhalt, füllen und mindestens 4 Stunden (am besten über Nacht) kalt stellen..

4. Für das Kompott Ananas schälen, vierteln, den Strunk entfernen und das Fruchtfleisch fein würfeln (oder einfach die Ananas aus der Dose in ein Sieb geben und abtropfen lassen). Ingwer fein reiben. Zitronengras halbieren und mit einem schweren topf flach kopfen. Zucker in einem Topf goldbraun karamelisieren lassen, dabei erst rühren, wenn der Zucker an einer Stelle zu schmelzen beginnt. Ingwer und Zitronengras zugeben, mit Orangensaft ablöschen und so lange kochen, bis der Zucker gelöst ist. Stärke in etwas kaltem Wasser glatt rühren, in den kochenden Saft rühren und erneut aufkochen. Ananas zugeben, erneut kurz aufkochen. Kompott in eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.

5. Zitronengras aus dem Kompott entfernen. Etwas Kompott auf die mousse geben, restliches Kompott dazu servieren.


Da wir nach einem Essen nicht so viel Nachtisch essen können, haben wir die kleinen Desserts im Glas von Aldi gekauft, den Inhalt gegessen :1157: und danach die Etiketten abgelöst und die Gläser gewaschen. Da in die Gläser nur 60 ml rein passen, habe ich die restliche Mousse in eine Schüssel gefüllt.



Samstag, 20. Dezember 2014

Zipfelmützen Cupcakes

Am 4. Dezember habe ich einen Brief bekommen. Darin waren 2 Seiten aus einer Zeitschrift und ein kleiner Zettel mit einer lieben Botschaft von einer aus dem Rundmehlforum. Die Seiten sind mit 4 tollen Rezepten bedruckt, und eines hat mich sofort angelacht. Nämlich die Zipfelmützen Cupcakes. Da sie zum  Nikolaus so gut passten, habe ich sie gleich gebacken.


Zipfelmützen Cupcakes

Zutaten

Für den Teig:

50 g dunkle Schokolade
125 g Butter
125 g Zucker
125 g Mehl
2 EL Kakao
2 Eier
75 ml Johannisbeersaft
2 TL Backpulver

Für die Glasur:

50 g dunkle Schokolade (besser mindestens 100 g , da 50 g überhaupt nicht reichen)
100 g Kokosraspeln

Für die Buttercreme:

175 ml Johannisbeersaft
50 g Zucker
10 g Stäcker
125 g Butter

12 kleine Pralinen

Zubereitung:

Die Mulden eines Muffinbleches mit Papierförmchen auslegen.

Für den Teig die Schokolade reiben. Mit Mehl, Kakao und Backpulver mischen.
Eier mit Zucker so lange schlagen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
Nach und nach nun die Butter unter die Eimasse rühren.
Nun abwechselnd Mehlmischung und Saft unter die Eimasse rühren.
Teig in die Muffinmulden verteilen und im Backofen bei 180 °C ca. 25 - 30 Minuten backen.
Muffins nach dem Backen aus den Mulden heben, auf ein Gitter stellen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Saft für die Buttercreme mit dem Zucker in einen Topf geben und auf 150 ml einkochen lassen.
3 EL von dem eingekochten Saft abnehmen und abkühlen lassen. In diesem abgekühleten Saft die Stärke einrühren. Restlichen SAft aufkochen, die angerührte Speisestärke unter Rühren hinzugeben. Den Saft aufkochen lassen, in eine Schüssel füllen und ganz abkühlen lassen.

Die Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen. Die Oberfläche der Muffins mit der Schokolade bestreichen und sofort in die Kokosraspeln drücken. Nach den Muffins die Pralinen erst in der Schokolade wälzen und dann in den Kokosraslpeln wälzen.

Weiche Butter aufschlagen. Nach und nach Esslöffelweise den angedickten Saft unterrühren. Creme in einen Spritzbeutel füllen und die Creme auf die Muffins spritzen. und mit einer Praline verzieren.



Samstag, 29. November 2014

Adventsmuffins

Diese Muffins habe ich neulich in einer Zeitschrift gelesen. Das Rezept las sich so gut, dass ich sie heute für morgen gebacken habe.

Adventsmuffins

Für 12-14 Stück


225 g Butter
180 g Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
4 EL Milch
150 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
25 g Kakao (kein Instantpulver)
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 TL Lebkuchengewürz
50 g getrocknete Apfelringe, fein gehackt
 Kuchenglasur
Zuckerdekor

Butter mit Zucker und Salz schaumig schlagen.  Nach und nach die Eier unterrühren.
Mehl, Haselnüsse, Kakao, Speisestärke, Backpulver und Lebkuchengewürz mischen, abwechselnd mit der Milch unter die Eimischung unterrühren. Zum Schluss die Apfelringe unterheben.
Teig auf die mit Papierförmchen ausgekleideten Muffinmulden verteilen. Bei 180 °C Ober- und Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen.
Muffins aus den Mulden heben, ganz abkühlen lassen.
Kuchenglasur schmelzen, die Muffins mit der Glasur bestreichen und mit dem Zuckerdekor verzieren.


Samstag, 15. November 2014

Bananen-Nuss-Kuchen aus der Tasse ohne Weizen

Gestern habe ich weiter an meinen Tassenkuchen gebastelt - und ein Rezept entworfen ohne Weizen. Dieser Kuchen in der Tasse ist sooo lecker! Allein der Teig - ich musste mich beherrschen, den nicht gleich so zu löffeln.

Bananen-Nuss-Kuchen aus der Tasse ohne Weizen

Zutaten für 3 Tassen

2 Bananen
2 Eier
6 EL flüssige Butter
6 EL Milch
6 EL Zucker
1 TL Zimt
1 Päckchen Vanillezucker

2 EL Haferflocken
2 EL Kartoffelstärke
4 EL gemahlene Mandeln

Zubereitung:

Haferflocken, Kartoffelstärke, Mandeln, Zucker, Zimt und Vanillezucker in einer Schüssel verrühren.

Bananen schälen und mit einer Gabel in einem tiefen Teller zerdrücken.

Bananenmus, Eier, Butter und Milch zu der  trockenen Mischung geben und alles gut verrühren.

Teig auf drei hitzebeständige Tassen verteilen. Jede Tasse für 3 Minuten bei 800 Watt in die Mikrowelle stellen.

Schmeckt heß, warm oder auch kalt.

Um es komplett Glutenfrei zu machen, kann man vielleicht Reisflocken oder ähnliches verwenden. 

3 Schnelle Frühstücksideen

Mein Bruder hat mich heute gefragt, ob ich nicht ein paar Ideen für ein schnelles Frühstück habe.
Da sicherlich unter euch auch einige sind, die lieber etwas länger schlafen, oder länger im Bad sind, als schon morgens am Herd zu stehen (und damit mein Bruder hier nachlesen kann) schreibe ich meine Ideen hier auf.  Die Frühstücksideen sind süß, da wir hauptsächlich süß Frühstücken.
Wer weitere Ideen hat, kann sie gerne kommentieren.

Schnelle Frühstücksideen

Frühstücksidee Nr. 1

Falsches Porridge

Zutaten für 1 Person
1 reife Banane
2 EL flüssige Butter (noch besser: Nussbutter)
2 EL karamelliesierte Nüsse
1/2 TL Zimt
evtl. Schokoladenstreusel

Banane schälen und einen tiefen Teller legen. Mit einer Gabel zerdrücken.
Flüssige, noch heiße Butter und den Zimt untermischen. Mit den Nüssen und nach belieben mit Schokoladenstreuseln bestreuen und gleich essen

Frühstücksidee Nr. 2

Milchreis mit Obstkompott

Macht am Sonntag Abend einen Milchreis. Ein Rezept findet ihr hier. Teilt ihn noch heiß in kleine Portionsschüsseln auf und stellt ihn kalt (im Kühlschrank kann man ihn mindestens 2-3 Tage aufbewahren).
Am Morgen nehmt ihr einfach ein Schüsselchen aus dem Kühlschrank und wärmt den Milchreis kurz in dier Mikrowelle auf - und  esst dazu ein Obstkompott eurer Wahl.

Frühstücksidee Nr. 3

 Schicht-Speise

1 Becher Joghurt
etwas Honig, nach Bedarf
Obstkompott eurer Wahl
Müsli oder karamellisierte Nüsse oder Amarettini

Verrührt den Joghurt mit etwas Honig in einer Schüssel.
Sucht euch eine schöne Glasschale und schichtet darin nun abwechselnd den Joghurt, das Kompott und das Müsli und stellt es in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen nehmt ihr die Glasschale aus dem Kühlschrank und lasst es euch schmecken.








Freitag, 14. November 2014

Götterspeise schnell gemacht

Normalerweise mache ich Götterspeise ganz altmodisch im Topf auf dem Herd.
Man wartet ewig lang, bis die Mischung mal heiß wird, und dann muss man aufpassen, damit es nicht zu heiß wird.
Ich habe eine Zubereitungsart herausgefunden, wie man das umgehen kann.
Ich verwende immer gleich beide Päckchen Götterspeise, da sie bei uns jeder gerne isst.

Götterspeise schnell gemacht


Zutaten

2 Päckchen Götterspeise
1 Liter Wasser
10 EL Zucker (oder Süßstoff)

Ausserdem braucht ihr:

1 Wasserkocher
1 hitzebeständige Schüssel
1 Löffel

So wird es gemacht:


Gebt das Götterspeisenpulver in eine Schüssel


Verrührt das Pulver mit 250 ml von dem Wasser
Und lasst diese Mischung 10 Minuten quellen
Jetzt gebt ihr den Zucker dazu
Das Wasser in den Wasserkocher geben und erhitzen, und langsam zu der Götterspeise-Mischung gießen und dabei gut umrühren. So lange weiter rühren, bis sich die Gelatine komplett aufgelöst hat.

Flüssige Götterspeise in eine Schüssel gießen. Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen.


 

Adventsschmuck

Durch Zufall hat meine Mutter mal vor ein paar Jahren diesen wunderschönen Adventsschmuck erfunden.
Er ist ganz einfach nachzubasteln.

Ihr braucht:

Weckgläser (wir hatten eines mit 1/2 Liter - geht natürlich auch kleiner oder größer)
Mini-Christbaumkugeln
Stumpenkerze
Schneeflockenspray
Geschenkband aus Stoff

So wird es gemacht:

Kerze ins Weckglas stellen. Drum herum mit den Christbaumkugeln anfüllen.

Im Freien ! das Glas mit dem Schneeflockenspray so ansprühen, dass aussieht, als wäre es leicht angeschneit.

Geschenkband darum binden - und fertig!


Sonntag, 9. November 2014

Chai Sirup

An kalten Tagen trinke ich gerne eine Chai Latte. Jedoch ergibt die kleinste Menge 1 Liter Getränk, und man will nicht immer 4-5 Tassen davon trinken. Zudem ist die selber gemachte Chai Latte relativ sehr Zeitaufwände (ca. 1 1/4 Stunden).
Die Instant-Pulver sind zwar lecker, aber leider auch mit gehärteten Fetten, auf die ich eigentlich verzichten möchte.

Eine Bekannte erzählte mir neulich, dass sie mal einen Chai Sirup hatte. Den musste man nur in eine Tasse schwarzen Tee mit Milch rühren, und fertig war der Chai Latte. Genial.

Ich schaute mich im Internet um, und fand heraus wie man sie selber macht.

Chai Sirup

Zutaten für 1/2 Liter Sirup

1 EL Kardamom-Kapseln
1 TL Nelken
1 EL Zimt, gemahlen oder 3 Zimtstangen
2 Walnussgroße Stücke frischen Ingwer
2 Sternanis
400 ml Wasser
400 g Zucker

Kardamom, Nelken, Zimt (wenn Zimtstangen verwendet werden), und Sternanis in einem Mörser grob zerkleinern.
Ingwer fein hacken.
Gewürze mit dem Wasser und dem Zucker in einen breiten Topf geben und aufkochen und dann 10 Minuten köcheln lassen. Dabei unbedingt dran bleiben. Es schäumt sehr schnell über!
Ein Mulltuch anfeuchten und in ein Sieb legen. Den Sirup in das ausgelegte Sieb geben, natürlich den Sirup auffangen.
Den noch heißen Sirup in eine leere und saubere Flasche gießen und gleich verschließen.

ACHTUNG: Der Sirup ist durch den Kardamom, glaube ich, relativ schlotzig. Deshalb vorsichtig beim dosieren sein, da gern mehr rauskommt, als man eigentlich wollte - und gut umrühren, damit er sich auflöst.

Ich werde den Sirup beim nächsten mal anderes machen.
Ich werde erst die Gewürze eine längere Zeit im heißen Wasser ziehen lassen, und dann erst den Zucker dazu geben, damit der Geschmack intensiver wird.

Der Sirup schmeckt auch toll im Espresso oder in einer Tasse heiße Milch.


Apfelkuchen aus der Tasse

Da gestern der Hot Brownie aus der Tasse so gut funktioniert hat, habe ich gleich weiter gesucht. Mein Vater liebt den normalen Apfelkuchen mit Eischwerteig, und ich wollte schauen, ob man auch so was machen kann.
Und tatsächlich:


Apfelkuchen aus der Tasse

Zutaten für 2 kleine oder 1 große (500 ml) Tasse

3 EL Mehl
3 EL Zucker
1 gestrichener TL Backpulver
1 Ei
2 EL Milch
2 EL Pflanzenöl
1/2 Apfel, geschält, entkernt und in kleine Würfel geschnitten

Alle Zutaten bis auf den Apfel in einer großen Tasse verrühren. Apfelwürfel unterheben. Bei 800 Watt 3 Minuten in der Mikrowelle garen.
Die Tasse mit Topflappen aus der Mikrowelle nehmen. 2 Minuten ruhen lassen.
Mit einem Messer am Rand entlangfahren, und dann den Kuchen aus der Tasse stürzen.

Beim nächsten Mal werde ich wie bei den Brownies verrührtes Ei verwenden, und weniger, da dieser Kuchen stark nach Ei schmeckt. Er verträgt auch durchaus mehr Zucker.


Mug Cake (Kuchen aus der Tasse) Hot Brownie

Ab und an habe ich mal Lust auf ein Stück Kuchen. Natürlich selber gebackenen Kuchen. Blos, wenn ich einen normalen Kuchen backe, habe ich mehr als nur ein Stück.
Der Kuchen wird dann auch gegessen.
Praktisch ist da der Mug Cake. Das ist ein Kuchen aus der Tasse, der innerhalb von 5 Minuten fertig ist.
Man muss nicht lange warten und man hat fast immer alle Zutaten daheim. 
Ich habe gestern nach einem Rezept gesucht und ein leckeres gefunden :


Hot Brownie aus der Tasse

Zutaten für 1 Tasse

4 EL Mehl
4 EL Zucker
2 EL Kakaopulver (ohne Zucker)
2 EL von einem verquirlten Ei
3 EL Milch
3 EL Pflanzenöl
3 EL Chocolate Chips

Alles in einer großen, feuerfesten Tasse verrühren. bei 800 Watt für 3 Minuten backen.
Die Tasse mit Topflappen aus der Mikrowelle nehmen - und genießen.
Ich würde beim nächsten mal den Kuchen nicht so lang (vielleich 2 1/2 Minuten) in der Mikrowelle lassen, da er in der Mitte recht trocken war.
Oben war er noch so richtig saftig und weich - einfach super lecker.


Food and Nonfood Video


Herbst- und Winterzeit ist Kerzenzeit


Meine aufgebrauchten Kosmetikartikeln - Video


Samstag, 25. Oktober 2014

Selber gemachte Apfeltaschen mit selber gemachten Plunderteig

Ich wollte schon immer mal einen Plunderteig selber machen. Aber irgendwie hatte ich davor immer Angst.
Neulich sah ich im Internet bei essen & trinken ein Video, wo eine Damen Plunderteig machte.
Sah gar nicht so schwierig aus. Aber es braucht Zeit. Zwischen den Touren braucht der Teig einfach Zeit, sie zu entspannen. Plunderteig besteht aus feinen Hefeteig- und Butterschichten.

Hier ist ein super tolles Video, in dem Schritt für Schritt die Zubereitung für den  Plunderteig  gezeigt wird

Nun zeige ich euch, wie man mit dem Teig super lecker Apfeltaschen macht.

Selber gemachte Apfeltaschen


Zutaten:

Plunderteig
2 große Äpfel
1 EL Zitronensaft
6 EL Zucker
2 EL Mehl
 1 Ei

Zubereitung

Den Plunderteig 7 mm dünn ausrollen und in Quadrate schneiden.
Das Ei in eine Schüssel schlagen und verquirlen.
Die Quadrate am Rand dünn mit dem Ei bestreichen.
Äpfel schälen, entkernen, in kleine Würfel schnedien. Mit Zitronensaft, Zucker und Mehl vermischen.
Ca. 1 EL von der Füllung auf die untere Hälfte eines Quadrates geben, die obere Hälfte darüber klappen und die Ränder mit einer Gabel zusammen drücken. So mit allen Quadraten verfahren.
Die Teigtaschen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, und dort noch mal 20 Minuten gehen lassen.
Die Apfeltaschen nun bei 180 °C ca. 20 Minuten goldgelb backen.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Chia-Energieriegel

Ich stelle demnächst euch viele Rezepte mit Chia-Samen vor. Ich habe bis jetzt meine tägliche Portion Chia Samen immer nur in Saftschorle gerührt, 15 Minuten quellen lassen und dann gegessen/getrunken. Jetzt habe ich erst bemerkt (nach ca. 1 Monat) das in meinem Buch über Chia-Samen tolle Rezepte drin sind. Zusätzlich habe ich auf einer Internetseite etwas über Chia-Energieriegel gelesen, was mich total neugierig gemacht hat.
In diese Riegel kommen nur super gute Sachen rein wie getrocknete Früchte, Haferflocken, Leinsamen etc. Sie schmecken angenehm süß, sind weich und knuspern durch gehackte Mandeln und den Feigenkörnchen ein wenig. Sie machen auch angenehm satt. Allerdings darf man das trinken nicht vergessen.


Chia-Energieriegel

Zutaten für 1 Blech ( ca. 30-40 kleine Riegel)

150 g Chia Samen
100 g Reismehl
100 g Kartoffelstärke
100 g gehackte Mandeln (oder andere Nüsse)
100 g Rosinen
2 gehäufte TL Leinsamen
2 TL Zimt (könnter meiner Meinung nach mehr sein)
1/2 TL Salz
2 EL Honig
15 getrocknete Datteln
7 getrocknete Feigen
150 ml Wasser
150 ml Apfelsaft (oder ein anderer Fruchtsaft)
3 Bananen (am besten die schön reifen mit dunklen Flecken auf der Schale)

Zubereitung

  •  Backofen auf 180 °C vorheizen.
  • Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  • Wasser, Apfelsaft Leinsamen und 50 g Chia-Samen in eine große Schüssel geben und verrühren.
  • Datteln und Feigen klein schneiden und dazu geben. Alles etwas quellen lassen.
  • In der Zwischenzeit Reismehl, Kartoffelstärke, 100 g Chia-Samen, Rosinen, Zimt und Salz in eine weitere Schüssel geben und gut vermischen.
  • Bananen schälen, in Stücke schneiden und zu der Mischung mit den Chia-Samen geben, und mit einem Pürierstab gut pürieren.
  • Die pürierte Masse zu den trockenen Zutaten geben und alles gut vermischen.
  • Den Teig auf das mit Backpapier belegte Backblech verteilen, so dass es so hoch ist wie normale Eiweißriegel.
  • Blech in den Backofen schieben und ca. 20 - 25 Minuten backen.
  • In Riegel schneiden, und die Riegel zum abkühlen auf ein Kuchenrost legen. Danach in Luftdichte Dosen verpacken.
 


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Affenbrot (Monkeybread)

Vor zwei Wochen fing unser Proben-Marathon für die Oper (Zauberflöte) an. Da man zwischen den Proben auch mal was essen will/muss/sollte habe ich für den 1. Probentag einen Kuchen gemacht.
Eigentlich wollte ich Rohnudeln mit Zwetschgen gefüllt machen. Da ich aber nur tief gekühlte Zwetschgen hatte, und die sehr viel Feuchtigkeit abgeben, habe ich mich nicht getraut, die zu machen.
In der Arbeit redete ich über mein Problem mit meinen Kollegen und eine Kollegin schlug mir das Affenbrot vor, welches immer super gut bei ihren Kindern ankommt.
Also suchte ich im Internet und fand auch was. Es ist ein Hefegebäck. Aus Hefeteig werden kleine Kugeln geformt, die dann in flüssiger Butter getunkt und danach in Zimt und Zucker gewälzt werden.
Da es bei den Proben um die 60 Personen waren, machte ich gleich eine ganze große Auflaufform.
Beim nächsten mal werde ich kleinere Teigkugeln machen, das schaut glaube ich, noch schöner aus.
Nun spanne ich euch aber nicht länger auf die Folter.


Affenbrot (Monkey Bread)

Zutaten:

4 EL weiche Butter
480 ml lauwarme Milch
160 ml lauwarmes Wasser
110 g Zucker
1 TL Salz
2 Würfel frische Hefe
800 g Mehl
500 g brauner Zucker
8 EL Butter, geschmolzen
2 EL gemahlener Zimt

Zubereitung:

  • Mehl mit Salz vermischen und in eine große Schüssel geben. In die Mehlmischung eine Mulde drücken. 
  • Hefe mit den Fingern in die Mulde drücken, 1 TL Zucker von den 110 g Zucker darüber streuen. 
  • Milch mit Wasser vermischen. Temperatur entweder mit einem Thermometer oder mit einem Finger prüfen. Die Flüssigkeit sollte Körpertemperatur haben (also 37 °C), sonst sterben euch die Hefepilze ab.
  • Etwas Flüssigkeit zu der Hefe in der Mehlmulde geben und mit einer Gabel vermischen. 
  • Schüssel abdecken, in das Spülbecken warmes Wasser einlaufen lassen und die Schüssel in das warme Wasser stellen.
  • 15 Minuten warten.
  • Nun kommt der restliche Zucker, die restliche Milch-Wasser-Mischung und die Butter dazu. Alles mit dem Handrührgerät mit Knethaken zu einem Teig kneten. Diesen Teig dann noch weitere 5 Minuten kneten, bis ein schön glänzender, nicht mehr klebender und weicher Teig entstanden ist. 
  • Eine Schüssel leicht einfetten und den Teig hineingeben. Schüssel abdecken und in warmes Wasser stellen. 
  • Teig 60 Minuten gehen lassen.
  • Kurz bevor die Zeit abgelaufen ist, die Flüssige Butter in eine Schale geben. Zucker und Zimt vermischen und in eine zweite Schale geben.
  • Eine große Auflaufform einfetten
  • Aus dem Teig kleine Bällchen formen, diese dann zuerst in Butter tauchen und danach im Zucker wälzen. Danach kommen sie gleich in die Auflaufform
  • Wenn alle Bällchen in der Butter und im Zucker waren und nun in der Auflaufform sind, die Auflaufform mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Am nächsten Tag die Auflaufform aus dem Kühlschrank nehmen und noch mal für 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.
  • Backofen auf 180 °C vorheizen
  • Das Monkey Bread für ca. 50 Minuten backen.
  • Danach das Affenbrot 10 Minuten in der Form ruhen lassen und dann auf ein Brett stürzen. Seit vorsichtig, da der flüssige Zucker extrem heiß ist.
Von dem Monkey Bread rupft man sich eine Kugel runter und isst sie, am besten noch warm, mit Kaffee, Tee oder auch mit heißer Schokolade. 

Sonntag, 28. September 2014

Meine Erfahrungen übers Kurzzeitfasten

Tja, viele von euch werden sich denken: Oh mein Gott! Was fängt die den schon wieder an!
Ich brauche anscheinend irgendwie immer Abwechslung und mache alles so in einer Wellenartigen Bewegung, bedeutet, dass ich eine Zeitlang etwas total super finde, und dann eher weniger mache, aber später dann vielleicht doch wieder. Das gehört anscheinend zu mir. Ich habe es akzeptiert und bin mal gespannt, wie lange ich das jetzt mache.

Seit ca. 4 Wochen mache ich Kurzzeitfasten.

Was ist das?
Bestimmt kennt ihr das Heilfasten. Dort isst man längere Zeit nichts und trinkt nur Säfte, Tee und Brühen. Das macht man meistens nur einmal im Jahr und isst ansonsten normal.
Man hat inzwischen herausgefunden, dass öfteres und kürzeres Fasten besser ist.
Beim Kurzzeitfasten verkürzt man die Zeitfenster fürs essen und verlängert die Zeitfenster fürs Fasten.
Jeder fastet eine gewisse Zeit lang - jeden Tag. Nämlich wenn ihr schläft. 
Und nun kann man entweder das Frühstück Stück für Stück nach hinten schieben, bis man 16 Stunden fastet, und 8 Stunden Zeit zum essen hat. Oder man schiebt das Abendessen nach vorne - je nach dem was euch besser passt. Ich brauche nicht unbedingt ein Frühstück, aber bekomme Abends immer Hunger. Man kann die Fastenphasen je nach belieben verlängern. Man kann 1 Tag fasten, und 1 Tag essen - so im wechsel.

Was bringt das Kurzzeitfasten?
Kurzzeitfasten wird als aller erstes zum Abnehmen verwendet. Ihr habt ja weniger Zeit zum essen, also esst ihr folglich auch meist weniger.
Daniel Roth hat einen tollen Blog , ein tolles Buch (das ich schon gelesen habe), wo er alles genauer beschreibt.
Ich bemerke, dass ich weniger Heißhunger auf Süßigkeiten habe.
Ebenso soll das Fasten gut für das Gehirn sein .

Es gibt auch ein tolles Forum, wo ihr euch Unterstützung holen könnt :http://www.victu.net/

Das hier soll keine Werbung sein, sondern nur eine Empfehlung, weil es mir und meiner Mutter super gut tut!

Was ich am Kurzzeitfasten so toll finde, ist dass ich mir am Morgen keinerlei Sorgen über mein Frühstück machen muss. Ich richte mich her und fahr in die Arbeit.

Kennt ihr Kurzzeitfasten schon? Wenn ja, was haltet ihr davon?

Mittwoch, 24. September 2014

Mein 1. Blogevent! Zeigt mir eure besten Blechkuchen!!!

Ich bin jetzt mal gaaanz mutig und starte meinen 1. Blogevent! 


Und das ganze hat sogar einen Grund:
Die Überübernächste Woche wird der Hammer. Der Bachchor probt in der Woche fast jeden Tag + hat in der selben Woche 3 Aufführungen von der Zauberflöte.
Nun wurde der Chor gebeten, sich um die Versorgung während der Proben zu kümmern - da wir hübsch viele Leute sein werden (ich schätze mal so 50 ??). Wenn da irgendjemand immer was z. B. vom Subway holen müsste, täten die vom Subway erst mal einen Schock bekommen und der Auserwählte könnte höchstwahrscheinlich eine Zeitlang nicht mitproben. Pizzalieferant gäbs auch noch, aber 5 mal hintereinander Pizza? Nein Danke.
Da ich am besten (zumindest die meiste Zeit) gut backen kann, möchte ich einen Kuchen backen.
Mein erster Gedanke: Cupcakes! Ist aber nicht wirklich praktisch. Erstens machen sie eine ziemliche Arbeit, zweitens kann ich höchstens 24 Stück auf einmal machen und drittens sind sie mit Creme schlecht zum nebenbei essen. Ich möchte nicht wissen, wie die Noten dann aussehen!
Mein zweiter Gedanke: Cake Pops. Gedanken gleich verworfen weil ich für 50 Personen ja immens viele Cake Pops machen würde - und wann mach ich das?
Mein dritter und bisher bester Gedanke: einen schönen Blechkuchen. Einen saftigen Blechkuchen vielleicht mit Früchten den jeder mag - aber ohne irgendeine Creme, die runterlaufen kann.

Aber was für einen? Ok, ich habe das super tolle Rezept für den gedeckten Apfelkuchen von Marion auf dem Blech - aber der ist relativ aufwändig und unsere Äpfel sind noch nicht reif (und ich weigere mich irgendwie, jetzt Äpfel zu kaufen, wenn in einem Monat eh die Apfelschwemme kommt)

Deshalb meine Aufforderung an euch:

Zeigt mir eure besten Blechkuchen bis zum 30.09.2014!


Wie?

Wenn ihr einen Blog habt, postet ihr dort das Rezept und schreibt den Link in ein Kommentarfeld.

Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr auch mitmachen - schreibt einfach das Rezept als Kommentar.

Unter allen Rezepten werde ich eines per Los ziehen - und diese Gewinnerin oder der Gewinner bekommt von mir eine selber gemachte Seife und ich werde natürlich dieses Rezept nachbacken.

Ich bin gespannt, was euch so alles einfällt!

Montag, 22. September 2014

DIY Fußbad

Wenn man den ganzen Tag nur rumgelaufen ist - tun einem nach so einen Tag die Füße ganz schön weh und man möchte sich und die Füße verwöhnen.
Bloß hat man (zumindest geht es mir oft so) gerade dann kein Fußbadsalz oder ähnliches daheim.
Aus der Not heraus habe ich neulich aus Kräutern ein  super entspannendes Fußbad gemacht. Seitdem darf ich es immer wieder für meine Famile machen.

DIY Fußbad


Ihr braucht:

Einige Stengel frischen Salber (wenn ihr nur getrockneten habt, braucht ihr ca. 1 TL)
Einige Stängel frische Pfefferminze (getrocknete Pfefferminze: 1 TL)
3 TL getrocknete Lavendlblüten oder einige Tropfen echtes Lavendelöl
etwas Sahne (wenn ihr Lavendelöl verwendet)
nach Bedarf etwas Salz (aber nicht mehr als 10 g, da es ja nicht brennen soll!)

So wird es gemacht:


Wenn ihr frische Kräuter habt, zupft ihr die Blätter von den Stängeln und hackt diese einmal grob durch.  Nun gebt ihr die Kräuter in ein Gefäß und übergießt sie mit einen Liter kochenden Wasser. Nun deckt ihr das Gefäß entweder mit einem Deckel ab oder mit Frischhaltefolie.
Das solltet ihr nun mindestens 10 Minuten, besser einige Stunden durchziehen lassen.


Jetzt seiht ihr diesen Kräutersud durch ein feines Sieb in eine Fußbadewanne und füllt es mit lauwarmen Wasser auf. Wenn ihr Lavendelöl verwendet, rühr ihr einige Tropfen in etwas Sahne und gibt es erst jetzt ins Fußbad.
Wenn ihr mög könnt ihr etwas Salz im Fußbad auflösen.

Nun badet ihr eure Füße für ca. 15- 20 Minuten und entspannt. Danach trocknet ihr die Füße gründlich ab und cremt sie ein.

Grießbrei mit Kirschkompott

Wenn das Wetter draußen dunkel und kalt ist, die Nächte lang, die Tage kurz sind, und man auch noch lange Arbeitstage hat, braucht man ab und an einen Seelentröster.
Aber auch ohne Grund kann man sich mal mit einem leckeren Grießbrei verwöhnen!
Mit übrig gebliebenen, kalten Grießbrei kann man auch noch einige leckere Sachen machen.

Grießbrei mit Kirschkompott


Zutaten für 4-5 Personen


Für den Grießbrei

800 ml Milch
200 ml Sahne
6 TL Zucker
1 TL Zimt
Vanillearoma oder Vanillezucker
1 Prise Salz
evtl. 1 -2  Eigelb
90 - 110 g Weichweizengrieß (Leute mit einer Glutenunverträglichkeit können hier Polenta, also Maisgrieß verwenden - schmeckt genau so gut)

Für das Kirschkompott

1 Glas Schattenmorellen
2 TL Zimtzucker
1 1/2 TL Kartoffelstärke

Zubereitung:


Grießbrei


Den Grieß in eine Schüssel geben und mit ca. 200 ml Milch anrühren.

Restliche Milch mit der Sahne, Zucker, Zimt, Vanillearoma und Salz in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen lassen.

Den angerührten Grieß hinzufügen und unter ständigem Rühren so lange vor sich hin köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Nun nach bedarf noch 1-2 Eigelb zügig unterrühren. Jetzt darf der Grießbrei nicht mehr kochen - sonst gerinnt das Ei.


Kirschkompott


Die Schattenmorellen in einen Topf geben - etwas Saft abschöpfen und darin die Stärke glattrühren. Die angerührte Stärke wieder zurück zu den Kirschen geben, verrühren.

Zimtzucker dazu geben und die Kirschen aufkochen lassen. Nun sollte der Saft der Kirschen etwas dicklich sein. Wenn ihr es dicker mögt, rührt einfach etwas Kartoffelstärke in etwas kaltes Wasser und gebt dieses zu den Kirschen. Noch einmal aufkochen lassen.
Kirschkompott abschmecken und in eine Schüssel füllen



Grießbrei in einen tiefen Teller geben, Kirschkompott dazu geben und servieren.



Glutenfreier Zwetschgendatschi mit Streuseln

Wer mich auf facebook verfolgt, hat vielleicht am Samstag meinen verärgerten "Schrei" gelesen.
Ich habe meinen ersten glutenfreien Zwetschgendatschi gemacht - bis er im Ofen war, lief alles gut - aber dann liefen die Streusel davon. Meine Mutter schob das auf die Streusel - ich denke, dass es eher die eingefrorenen Zwetschgen waren - was meint ihr?



Jedoch  schmeckt er bis auf den zu dick geratenen Rand sehr lecker-  und er ist nach 2 Tagen schon restlos aufgegessen.


Glutenfreier Zwetschgendatschi mit Streuseln


Zutaten für eine 26er Springform


Für den Hefeteig

200 g Reismehl
100 g Kartoffelstärke
1 TL Guarkernmehl
20 g frische Hefe (ca. 1/2 Würfel) 
30 g Zucker
1 Ei
100 ml lauwarme Milch
80 g weiche Butter
Zitronenabrieb von 1 unbehandelten Zitrone

Für die Füllung 

ca. 1 kg entsteinte Zwetschgen
2 EL Zimtzucker

Für die Streusel

100 g Reismehl
50 g Kartoffelstärke
1 gestrichener TL Guarkernmehl
150 g Zucker
150 g kalte Butter
etwas Vanille-Butter-Aroma oder 1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung


Hefeteig:

Reismehl, Kartoffelstärke, Guarkernmehl und 1 Prise Salz miteinander vermischen. In die Mehlmischung eine Vertiefung drücken. Da kommt jetzt 1 TL vom Zucker rein. Dazu bröselt ihr die Hefe und gießt die lauwarme Milch dazu. Etwas verrühren. Die Schüssel abdecken und in lauwarmes Wasser stellen und 15 Minuten ruhen lassen

Streusel:

Reismehl, Kartoffelstärke, Guarkernmehl und Zucker miteinander vermischen. Kalte Butter in kleine Stücke dazu geben, ebenfalls das Aroma dazugeben und alles rasch zu Streuseln verarbeiten. Die fertigen Streusel in der Zwischenzeit kalt stellen.

Hefeteig:

Inzwischen ist der Vorteig fertig. Nun kommt das Ei, die Butter und der Zitronenabrieb dazu. Jetzt alles zu einem Teig verarbeiten und so lange kneten, bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Wieder abdecken und ins lauwarme Wasser stellen - hier darf sich der Teig etwa eine Stunde ausruhen.

Nach einer Stunde wird eine 26er Springform eingefettet. Den Teig in die Form geben und auf dem Boden verteilen (ich habe den Teig auch am Rand hochgezogen - kann das aber nicht empfehlen)

Die Zwetschgen von aussen nach innen Dachziegelartig auf den Hefeteig legen, mit 2 EL Zimtzucker bestreuen. Die Streusel auf den Zwetschgen verteilen.

Den Zwetschgendatschi bei 170 °C ca. 45 - 50 Minuten backen.

Dazu schmeckt frisch geschlagene Sahne.

Samstag, 20. September 2014

Eiweißbrot

Ich versuche Abends viel Eiweiß und wenig Kohlenhydrate zu essen - das soll super zum Abnehmen sein - und auch gut für die Gesundheit.
Blos mag man ab und an auch mal eine Scheibe Brot am Abend.
Richtiges Brot hat aber eine Menge Kohlenhydrate.
Aber dieses Eiweißbrot hat wenig Kohlenhydrate und viel Eiweiß und ist schnell gemacht.

Eiweißbrot


Zutaten:


100 g geschrotete Leinsamen
4 EL Weizenkleie
5 EL Kartoffelstärke
100 g gemahlene Mandeln
1 Pck. Backpulver
1 gestrichener TL Salz
300 g Magerquark
8 Eiweiß (oder Hühnereiweißpulver von Hobbybäcker + das Wasser laut Packungsangabe)
Kürbiskerne
Fett zum einfetten der Form

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten, bis auf die Kürbiskerne in einer Schüssel miteinander vermischen. Die nassen Zutaten dazugeben und alles gut verrühren. Eine Kastenform gut einfetten - mit Kürbiskernen ausstreuen. Teig einfüllen, glattstreichen und mit Kürbiskerne bestreuen.

Bei 180 ° C Ober/Unterhitze ca. 50 Minuten backen. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann vorsichtig stürzen.

Dies ist eine Variante von Enies Eiweißbrot. Sie streicht die Kastenform nur mit Wasser aus (was ich letztes Mal wieder gemacht habe) und da bleibt mit das Brot immer hängen (deswegen gibt es kein Foto - ihr möchtet nicht wirklich ein zerbröckeltes Brot sehen, oder?)

Das Brot schmeckt sehr lecker und erinnert an ein Körnerbrot.

Am besten toastet ihr es kurz auf - da es in der Mitte oft ein wenig weich ist.

Heute, am 24.09.2014, habe ich es noch mal gebacken, und es wollte aus der Form:



Montag, 15. September 2014

Der erste deutesch Blogger Kommentiertag 2014

Gestern war der erste deutsche Blogger Kommentiertag.
Leider bin ich bei der Liste auf Facebook völlig durcheinander gekommen.
Ich habe mir gedacht, dass ich hier schreibe, welche Seiten schon besucht habe. So behalte ich wenigstens die Übersicht. Bitte seid mir nicht böse, wenn ich nicht zu jedem Blog hier was schreibe - es sind nämlich sehr viele Blogs!
Und die Nummerierungen haben nichts damit zu tun, wie gut mir die Blogs gefallen - es ist einfach nur eine Nummerierung.

Nr. 1:
http://neontrauma.de/
Ist ein Blog von Anne, die seit 2008 in ihrem Blog eine persönliche und meiner Meinung nach liebevolle Mischung aus Fotografien, aus Turtorials und Artikeln über das Bloggen Allgemein und Wordpress im Besonderen, aus Berichten von ihrem Training, einigen Rezepten, aus Konzertberichten und der ein oder anderen Geschichte aus dem Alltag.

Mir hat der Artikel : Tschüss Filofax - Hello Moleskine gefallen, in der der überall bekannte Filofax mit dem Kalender von Moleskine verglichen wird. Und tja, für 2015 werde ich mir wohl einen Moleskine Kalender kaufen.

Nr. 2:
http://vanilla-and-beans.blogspot.de/
In dem Blog von Nicole findet ihr viele Vegane Rezepte, die sich sehr lecker anhören bzw. lesen.

Bei Nicole fand ich das Rezept von Palak Paneer sehr lecker, da ich schon öfters Paneer pur gemacht habe ,aber noch nie weiter verwendet habe.

Nr. 3:
  http://quasselrunde.blogspot.de/   

Nr. 4:
http://himbeertraum21.blogspot.de/

Nr. 5:
http://himmelsblumen.blogspot.de/

Nr. 6:
http://lovelisaxo.blogspot.de/

Nr. 7
http://www.nicky-testet.de/

Nr. 8
http://www.vegankitchenbeauty.de/

Nr. 9
http://www.so-is-des.de/

Nr. 10:
http://www.taste-of-beautiful.de/wordpress/

Das wars jetzt erst mal für heute! Morgen  schau ich mich dann durch weitere Blogs durch.

So, heute gehts weiter mit der Nr. 11
http://www.scattysbuecherblog.blogspot.de/

Nr. 12
http://www.corneliafranke.org/

Nr. 13
http://claudiasbuecherhoehle.blogspot.de/

Nr. 14
http://ricas-fantastische-buecherwelt.blogspot.de/

Nr. 15
http://sheenascreativworld.blogspot.de/

Nr. 16
http://sheenascreativworld.blogspot.de/

Nr. 17
http://myindiebooks.de/emma-s-rose/491/

Nr. 18
http://buechernest.blogspot.de/

Nr. 19
http://lissianna-schreibt.jimdo.com/

Nr. 20
http://yasinkurtkassel.wordpress.com/


Und am Freitag kommen die nächten 10 Blogs !

Und weiter gehts

Nr .21
http://tealiciousbooks.blogspot.de/

Nr. 22
http://tintenhain.wordpress.com/

Nr. 23
http://herzgeschichten.blogspot.de/

Nr. 24
http://readformylife.wordpress.com/

Nr. 25
http://7hundert.blogspot.de/

Nr. 26
http://lilienlicht.de/

Nr. 27
http://niliversum.wordpress.com/

Nr. 28
http://dieschwesterngrimm.blogspot.de/

Nr. 29
http://www.beckysworldofbooks.de/

Nr. 30
http://missrosesbuecherwelt.blogspot.de/

Nr. 31
http://linejasmin.blogspot.de/search/label/Startseite



Zweierlei Pfannkuchen mit Kartoffelstärke

Ich versuche weitesgehend auf Getreide, vor allem auf Gluten zu verzichten. Ich habe zwar keine nachgewiesene Glutenunverträglichkeit, aber ich merke immer, wenn ich Gluten (z.B. Brezen etc.) gegessen habe, ich aufgeschwämmt bin, Heißhunger auf noch mehr Weizen bekomme usw.
Jedoch sind so ab und an mal Pfannkuchen lecker - egal ob als Wrap mit Fleisch und Gemüse gefüllt oder mit Nutelle oder anderem süßen Brotaufstrich - oder auch als Suppeneinlage.
Lange habe ich darauf verzichtet - oder sie dann mit schlechten Gewissen und Nebenwirkungen gegessen.
Nun habe ich neulich im Internet 2 verschiedene Rezepte mit Pfannkuchen - ohne Getreide, aber mit Kartoffelstärke gefunden. Das eine Rezept ist voll lecker  - das andere ... na ja... sagen wir mal so, man könnte einen Einbrecher damit erschlagen.
Nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen!

Pfannkuchen Nr. 1 (die nicht so guten)

Zutaten für 3 Pfannkuchen:

 75 g Kartoffelstärke
170 ml Milch
1 Prise Salz
1 Ei
85 g Kartoffelstärke

Zubereitung:

75 g Kartoffelstärke mit Milch, Salz und Ei verrühren. Zum Schluss die 85 g Kartoffelstärke unterrühren. Daraus 3 Pfannkuchen im heißen Fett backen.


Pfannkuchen Nr. 2 (die sehr leckeren)

Zutaten für 3 Pfannkuchen:

4 Eier
50 - 6ß g Zucker (optional)
75 g Schmand oder Sahne
100 g Kartoffelmehl

Zubereitung:

Für dünne Pfannkuchen alle Zutaten miteinander verrühren und wie bei normalen Pfannkuchen den Teig dünn in Fett ausbraten. Für dickere Pfannkuchen die Eier trennen. Eigelb mit Zucker, Schmand und Sahne verrühren, Kartoffelstärke unterrühren. Eiweiß zu Eischnee steif schlagen und unter die Eigelbmasse heben.

ACHTUNG:

Bitte bei beiden Rezepten beachten, dass sich die Kartoffelstärke sehr schnell wieder absetzt. Also vor jedem Pfannkuchen den Teig gut durchrühren. Die Nr. 2 schmeckt wirklich wie Pfannkuchen mit normalen Weizenmehl.


Mein erster Zwetschgendatschi

Gestern habe ich meinen ersten Zwetschgendatschi gebbacken - unser Zwetschgenbaum (auf Norddeutsch Pflaumenbaum) hat dieses Jahr soo viele Früchte getragen. Einen  kleinen Teil habe ich dafür zu einem Zwetschgendatschi (auf Norddeutsch Pflaumenkuchen) verarbeitet. Normalerweise wird ein Zwetschgendatschi auf einem Backblech gemacht. Da wir aber nicht soo viel Kuchen essen, habe ich den Kuchen in einer Springform gemacht.

Mein erster Zwetschgendatschi

Zutaten für eine 26er Springform:

300 g Mehl
30 g Zucker
1/2 Würfel frische Hefe oder 1 Pck. Trockenhefe
1 Ei
100 ml Milch
40 g Butter
1 Prise Salz
1 Pck. Dr. Oetker Zitroback
1 kg Zwetschgen, entsteint, eingeschnitten, aber nicht durchgeschnitten
Zimtzucker
etwas Hagelzucker
Butterflöckchen

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde rein drücken. 1 TL vom Zucker und das Salz in die Mulde streuen. Hefe dazu bröseln oder streuen. Lauwarme Milch vorsichtig in die Mulde gießen und mit der Hefe verrühren. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und in ein warmes, aber nicht heißes Wasserbad stellen. Diesen Vorteig 15 Minuten gehen lassen.
Nach den 15 Minuten die restlichen Zutaten in die Schüssel zum Vorteig geben. Alles zu einem Teig verkneten. Teig wieder abdecken und nochmal im Wasserbad 30 - 60 Minuten gehen lassen.
Eine 26er Springform gut einfetten.
Hefeteig auf den Boden der Springform verteilen. Zwetschgen wie Dachziegeln in die Form schlichten, mit Zimtzucker bestreuen und kleine Butterflöckchen darauf verteilen.
Zwetschgendatschi für 40 Minuten bei 180 °C bei Ober/Unterhitze backen.
Zwetschgendatschi lauwarm abkühlen lassen, mit Hagelzucker bestreuen und mit Vanillesahne servieren.


Samstag, 13. September 2014

Nun habe ich sie auch, die Chia-Samen

Ewig lang bin ich um die Chia-Samen im Refomhaus herum geschlichen. Ich habe im Internet so viel gutes über die kleinen, grau bis schwarzen Samen gelesen - aber andererseits sind 7,95 € für 220 g ein sehr stolzer Preis! Aber Neugier siegt!
Die Chia Pflanze (salvia hispanica) ist eine Salbeiart und stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Seit über 5000 Jahren sind dort Chiasamen als energiereiches und wertvolles Lebensmittel bekannt. Diese kleinen Samenkörner sind reich an Ballaststoffen, reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, reich an Omega-3-Fettsäuren, und reich an Alpha-Linolensäure. Zudem sind sie sehr reich an Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen und Zink.

Was bewirken die Chiasamen im Körper? Durch den hohen Kaliumgehalt sind diese Samen entwässernd. Eingeweicht in Wasser quellen die Samen auf und bilden ein Gel, das sich sehr positiv und neutralisiernd auf die Verdauung und auf dem Darm auswirkt. Wenn man täglich die Samen einnimmt, soll man laut einer Internetseite sogar einen geschädigten Darm regenerien und heilen können. Dadurch wirken sie auch Entgiftend. Durch ihre vielen Ballaststoffen halten die Samen auch sehr lange satt.

Wie isst man diese Samen?
Man kann Chiasamen auf ganz viele verschiedenen Arten essen. Chiasamen schmecken wirklich nach nichts, somit kann man sie überall dazu essen.
Chiasamen kann man roh und uneingeweicht über Müsli streuen, mit in Smoothies geben.
Allerdings kann der Körper die Nährstoffe besser verwerten, wenn die Saman eingweicht sind.
Dafür kann man einfach 15 g Samen in 125 ml Wasser einrühren. Dies lässt man für mindestens 15 Minuten ruhen - dieses Gel hällt sich für 3 Wochen im Kühlschrank. Dieses Gel kann man Pur essen, in Saft rühren etc.
Weit verbreitet ist auch die Herstellung eines Chia-Puddings. Dafür rührt man 4 EL Chiasamen in Kühmilch oder andere Milch (Mandel, Kokos, etc.), süßt und würzt es (zum Beispiel mit Kakaopulver) und lässt dies über Nacht im Kühlschrank quellen - die Konsistenz ist aber sehr komisch und nicht mein Fall.
Ich rühre meine Tagesportion gerne in ein Glas Apfelsaftschorle, lasse sie quellen und trinke dies. Das ist auch eine super tolle Nahrung für Sportler.
Wichtig ist, dass man immer viel dazu trinken muss, da sie sonst dem Körper zu viel Flüssigkeit entzieht!

Verwendet ihr auch Chiasamen? Wie esst ihr sie?

Mokka-Cake-Pops, glutenfrei



Letzte Woche hatte mein großer Bruder Geburtstag, und er wünschte sich von mir Cake-Pops, aber ohne Kuchen, sonder mit Marzipan. Da ich 1. kein Marzipan verwenden wollte, das billig und hauptsächlich aus Zucker besteht, und 2. solches nirgendwo bekam (falls jemand weis, wo man so ein gutes Marzipan bekommt, bitte ich um eine nette Nachricht), suchte ich im Internet nach einem Cake-Pop-Rezept, das glutenfrei war, und fand eines, das sich wunderbar las! Das ursprüngliche Rezept nennt sich: Peppermint-Moccha-Chocolate-Cake-Pops - ganz schön langer Name, oder? Ihr findet es auf www.paleofundue.com.
Nun aber zum Rezept!

Mokka-Cake-Pops


Zutaten:


Für den Kuchen:

60 g Kokos-Mehl
48 g Kartoffelstärke
30 g Kakao-Pulver
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1/2 cup weiche Butter
2/3 cup Zucker oder anderes Süßungsmittel
1/2 cup starker heißer Kaffee (ich habe dafür in 125 ml heißen Wasser 4 -5 TL lösliches Espresso-Pulver gerührt - es könnte sogar ein wenig mehr sein)
170 g dunkle Schokolade
4 Eier
1 TL Schokolikör (hatte ich nicht, ich nahm französischen Karamell-Likör mit Salz, war auch gut)

Für das Frosting:

1/4 cup weiche Butter (ich hab aus versehen 1/2 cup weiche Butter verwendet, geht auch gut)
1/2 cup Kakao-Pulver
1/4 cup Ahornsirup
1 TL Pfefferminzextrakt (hab ich nicht gefunden, schmeckt auch ohne lecker, halt dann nicht nach Pfefferminz)

3 Beutel Kuchenglasur (ich habe die von REWE feine Welt genommen - je einen Zartbitter, Vollmilch und weiße Glasur, wobei ich die weiße Glasur nicht noch mal verwenden würde, weil ich ziemliche Probleme mit ihr hatte)
kleine Zuckerstreusel, zu große rutschen euch runter
Schaschlik-Spieße oder Cake-Pops-Stiele

Zubereitung:

  1. Kokosmehl, Stärke, Kakao-Pulver, Backpulver und Salz sieben.
  2. Butter und Zucker schaumig schlagen.
  3. Kaffee machen, Schokolade in Stücke brechen und mit dem heißen Kaffee übergießen und somit die Schokolade schmelzen. Evtl, müsst ihr das noch ein wenig in die Mikrowelle stellen, damit auch wirklich alles geschmolzen ist, aber achtet darauf, es nicht zu heiß zu machen.
  4. Abwechselnd die Mehlmischung und Eier unter die Buttermischung rühren. 
  5. Nun die leicht abgekühlte Schokolade unterrühren. Jetzt kommt der Schokolikör, einfach unterrühren. Zum Schluss den Teig noch mal aufschlagen für ca. 20 Sekunden.
  6. Den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und bei 180 °C ca. 50 Minuten backen.
  7. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 10 Min. in der Form abkühlen lassen, und dann stürzen. Ganz auskühlen lassen.
  8. Den kalten Kuchen nun ganz fein zerbröseln. Harte Stücke wie zum Beispiel vom Rand lieber entfernen, sonst fallen euch die Cake-Pops auseinander.
  9. Für das Frosting rührt ihr einfach die dafür vorgesehenen Zutaten zusammen. 
  10. Jetzt gebt ihr Esslöffel für Esslöffel das Frosting zu den Kuchenbröseln. Die fertige Masse darf nicht zu feucht aber auch nicht zu trocken sein. Wenn ihr eine Kugel von der Masse formt, sollte nichts an euren Händen kleben bleiben und sie sollte nicht auseinander fallen. 
  11. Aus dieser Masse formt ihr nun 10 g schwere Kügelchen. 10 g ist meiner Meinung nach die perfekte Größe für Cake-Pops - da fallen so gut wie keine Cake-Pops runter! 
  12. Die Kügelchen auf ein Tablett legen und dieses dann in den Kühlschrank stellen.
  13. Mindestens 30 Minuten kühlen - über Nacht geht es aber auch.
  14. 1 Beutel Kuchenglasur nach Packungsaufschrift erwärmen, in eine Schüssel stellen, die man wiederum in eine Schüssel mit heißem Wasser stellt - so bleibt die Glasur lange Flüssig, und ihr könnt in aller Ruhe die Cake-Pops bearbeiten
  15. Jetzt nehmt ihr euch einen Spieß, und tunkt das Flache Ende so ca. 1 cm tief in die Glasur und steckt ihn gleich mit der schokolierten Seite in ein Bällchen - so macht ihr das bei jedem Bällchen. 
  16. Wenn ihr damit fertig seid, überzieht ihr die Cake-Pops mit der Kuchenglasur und verziert sie mit Zuckerstreusel. Oder ihr lässt die Glasur fest werden und besprenkelt den Cake Pop mit einer andersfarbigen Kuchenglasur.
  17. Steckt die Cake-Pops in Styropor oder stellt sie vorsichtig in ein nach oben weiter werdendes Glas.
  18. Wenn sie trocken sind, könnt ihr sie bis zu 4 Tagen im Kühlschrank aufbewahren - wenn bis dahin noch welche da sind :-)





Freitag, 5. September 2014

Lütticher Waffeln oder Gaufre Liége

Letztes Wochenende habe ich bei Herzelieb ein Rezept für Lütticher Waffeln oder Gaufre Liége gesehen. Das Rezept hat mich total fasziniert, da diese Waffeln mit Hefe gemacht werden, und nicht mit Backpulver, wie ich sie kenne. Auch sahen die Fotos so gut aus, dass ich diese Waffeln unbedingt mal machen wollte.
Wie gut dass am darauffolgenden Mittwoch 2 Freundinnen von mir zu besuch kamen, da musste ich nicht alles alleine essen :-)
Mein Rezept ist ein wenig anders als das von Herzelieb. Ich habe keinen Kardamom gefunden und Perlzucker gibt es bei uns nicht.
Die Waffeln werden schön knusprig und schmecken herrlich lecker nach Karamell! Meine Freundinnen und meine Mutter und natürlich auch ich, waren begeistert!

Lütticher Waffeln oder Gaufre Liége


Zutaten

250 g Mehl
1 Ei
30 g Sahne
70 g Wasser
20 g brauner Zucker
1/2 Pck. Trockenhefe
1 Prise Salz
120 g Butter
1 TL Honig
1 Pck. Vanillezucker
100 g Hagelzucker
Butter fürs Waffeleisen

Zubereitung

Das Ei sollte Raumtemperatur haben, und Sahne und Wasser sollten lauwarm sein, damit sich die Hefe so richtig wohl fühlt.

Ei, Sahne, Wasser, 1 TL vom Zucker in einer Schüssel verrühren. 80 g vom Mehl und die Hefe dazugeben, alles noch mal gut durchrühren. Das restliche Mehl auf den Vorteig geben.

Damit der Hefeteig schön gehen kann (er mag es am allerliebsten schön warm, aber nicht heiß) habe ich ins Spülbecken so viel warmes Wasser eingelassen, so dass die Teigschüssel nicht umkippen kann. Teigschüssel ins warme Wasser stellen, Teig abdecken und 1 Stunde gehen lassen.

Nach der Stunde kommt der restliche Zucker, die weiche Butter, der Honig und der Vanillezucker zu dem Vorteig und alles wird verknetet. Nun 3 Minuten kräftig kneten, dann den Teig 2 Minuten ruhen lassen, dann nochmal 3 Minuten kräftig kneten. Teig in eine große Schüssel geben und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag den Hagelzucker unter den Teig kneten und aus dem Teig 12 Kugeln formen, die je 50 g wiegen. Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzten, und an einem warmen Ort 80 Minuten gehen lassen.

Das Waffeleisen auheizen und gut einfetten. in die Mitte der Waffeleisen ein Teigbällchen legen, Waffeleisen schließen und 3-5 Minuten backen. Wenn die Waffeln goldgelb sind, vorsichtig aus dem Waffeleisen herausnehmen, da der karamellisierte Zucker sehr heiß ist!
Nach und nach alle Waffeln backen.


Samstag, 30. August 2014

Kilo Kick Quark

In einem Forum habe ich dauernd war über den Kilo Kick Quark gelesen und mich informiert, was das eigentlich ist. Der Kilo Kick Quark soll aufgrund der Kombination von Eiweiß und Vitamin C  die Kilos purzeln lassen. Ich habe es gestern ausprobiert, und habe heute morgen 1,4 kg weniger! Es funktioniert! Damit es funktioniert, sollte man es nur 2 Mal pro Woche essen. Ich schaffe die normale Portion nicht, sondern teile sie mir mit meiner Mutter

Kilo Kick Quark

Zutaten: 

250 g Quark
2 Eiweiß
Saft von 1 Zitrone
Süßstoff nach Bedarf

Eiweiß zu Eischnee schlagen. Quark mit Zitronensaft glatt rühren. Eischnee unterheben und nach Bedarf mit Süßstoff süßen.

Diese normale Portion sollte man als Abendessen essen. Die Hälfte der Menge ist der kleine Kilo Kick und sollte ca. 30 Minuten vor dem Schlafen gehen gegessen werden.


Anjas Schoko-Puffer und Schadensbegrenzung (Cake Pops)

Letzten Montag wollte ich mal eben schnell Anjas Schoko Puffer für eine Ferienpassaktion machen. Ich habe das Rezept ein wenig verändert.  Leider gab unsere Gugelhupf-Form den Kuchen nicht ganz wieder her, und die Kinder mussten ohne Kuchen auskommen. Da der Kuchen an sich sehr lecker war, versuchte ich mich noch mal an Cake Pops. Letzten Winter hatte ich zum ersten mal Cake Pops gemacht, und bin kläglich daran gescheitert. Die Kugeln sind von den Spießen runter gerutscht und die Schokolade ist aufgeplatzt, wenn sie überhaupt über die Kugeln drüber wollte. Aber dieses mal hat es funktioniert!

Anjas Schoko-Puffer

Zutaten

150 g Butter
1 Becher Schlagsahne
200 g Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
250 g  - 300 g Mehl (erst mal mit 250 g versuchen)
 1 Pck. Backpulver
1 Tüte gemahlene Mandeln (ca. 150 g- 200 g)
300 g Schokostreusel
evtl. Mineralwasser
Butter-Vanille Aroma und Bittermandelaroma

Weiche Butter mit Zucker schaumig schlagen. Einzeln die Eier unterrühren. Dann die Sahne unterschlagen. Mehl mit Backpulver vermischen und nach und nach mit den Mandeln unter die Eimasse rühren. Wenn der Teig zu fest wird, etwas Mineralwasser unterrühren.
Zum Schluss die Schokostreusel unterheben.
Eine Gugelhupf oder Ringform gut einfetten und den Teig einfüllen bei 180 ° C ca. 40 - 60 Minuten backen.
Kurz in der Form abkühlen lassen und den Kuchen aus der Form nehmen.


Hoffentlich schaut es dann nicht so aus:


Falls es dann doch so aussieht, könnt ihr

Cake Pops 

machen

Zutaten für die Cake Pops:

1/2 Anjas Schoko-Puffer
60 g weiche Butter
70 g Puderzucker
140 g Frischkäse
200 g Vollmilch Kuchenglasur
Schaschlik-Spieße
zur Deko: Bunte Zuckerstreusel, nach Bedarf

Den Kuchen fein zerbröseln. Gebt euch hier wirklich Mühe, dass es so fein wie möglich zerbröselt ist.

Weiche Butter mit Puderzucker und Frischkäse 3 Minuten mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig aufschlagen.
Nun  Esslöffelweise die Buttercreme zu den Bröseln geben. Gut verkneten. Die Masse sollte so sein, dass sie nicht an den Händen klebt, aber auch nicht bröselt.
Aus dieser Masse kleine Kugeln (etwas größer als eine Wahlnuss) formen und auf ein Backblech oder Tablett setzten und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Nach den 30 Minuten Kuchenglasur schmelzen, die Schaschlick-Spieße ca. 1 cm in die Glasur tauchen und in die Kuchenkugeln stecken. Das bei allen Kugeln machen. Wieder für 30 Minuten kühl stellen.
Nun die aufgespießten Kugeln mit der Glasur überziehen, abtropfen lassen und mit Zuckerstreusel verzieren. Zum trocknen habe ich sie in ein nach oben weiter werdendes Glas gestellt. Dabei müsst ihr aufpassen, dass sie sich während dem trocknen nicht berühren.
Nun könnt ihr die Cake Pops gleich essen.
Wenn ihr sie aber, wie ich, verschenken möchtet, könnt ihr aus Frischhaltefolie Quadrate schneiden und jedes einzelne Cake Pop damit einwickeln, und mit einer Geschenkband zubinden.





Dienstag, 19. August 2014

Cappucchino mit Mandelmilch

Ich liebe Cappuccino, Latte Macchiato usw! Bloß sind aufgrund der Milch in einem Kaffeebecher (250 ml) schon fast 10 g Kohlenhydrate drin, dabei hat man noch keinen Zucker rein getan!
Purer Kaffee schmeckt mir einfach nicht, hab es schon öfters probiert.
Heute habe ich ugesüßte Mandelmilch beim einkaufen entdeckt, und sie gekauft.
Daheim angekommen, probierte ich gleich aus, ob sie auch schäumt, und das tut sie wunderbar.
Man schmeckt schon einen unterschied zum normalen Cappuccino mit Milchschaum, aber es ist dennoch lecker. Dieser Cappuccino mit Mandelmilchschaum schmeckt leicht nach gebrannten Mandeln.
Ein Becher Cappuccino mit ungesüßter Mandelmich hat nur 1,1 g Kohlenhydrate - das ist doch echt super!
Tipp: Trinkt den Cappuccino so heiß wie möglich, denn kalt schmeckt er irgendwie seltsam. 

Milchreis

Milchreis erinnert mich total an meine Kindheit. Milchreis ist ein echter Seelentröster. Man fühlt sich wohlig, warm und geborgen.
Gestern habe ich ein wenig in den Blogs gesurft, und habe bei Herzelieb ein schönes Milchreis-Rezept gefunden, das ich heute ein wenig verändert, nachgemacht habe.

Milchreis

1 Liter Milch
1 EL Zucker + ein paar Spritzer Süßstoff
1/2 Päckchen Dr. Oetker Finesse Orange
220 g Milchreis
1 EL Butter
1 Prise Salz

Zimtzucker:
4 EL Zucker
1 EL Zimt

Zum servieren:
Butter
Apfelmus oder sonstiges Fruchtkompott

Milch in einen hohen Topf geben, mit Zucker, Süßstoff, Butter, Finesse Orange  und Salz aufkochen lassen, Milchreis einrühren und noch einmal aufkochen lassen. Die Hitze so klein schalten, dass der Milchreis sanft vor sich hinköchelt. Topf mit dem Deckel zudecken und 45 Minuten köcheln lassen, dabei immer mal wieder umrühren.
Nach den 45 Minuten den Topf von der Herdplatte nehmen und den Topf nachmal zugedeckt 20 Minuten stehen lassen, damit der Reis noch nachziehen kann und eine schöne, cremige Konsistenz bekommt.

Wir essen den Milchreis gerne mit Zimtzucker bestreut. In die Mitte kommt etwas Butter und dazu essen wir Apfelmus.




Montag, 18. August 2014

Bin ab jetzt auch auf Facebook!

Heute habe eine Facebookseite für diesen Blog zu basteln und habe es geschafft! Ihr findet mich hier!
Ich würde mich über den ein oder anderen Daumen freuen!

Marinade für Gyros

Gestern wollten wir unbedingt Gyros essen. Alles war da ... bis auf Gyrosgewürz.
Ich dachte mir, dass man das Gewürz auch selber machen können muss und machte mich schlau, welche Gewürze da so rein kommen.

Und das ist dabei heraus gekommen:

Marinade für Gyros

Zutaten für ca. 500 g Fleisch


2 mittelgroße Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
2 TL Salz
1 EL Zitronensaft
4 EL Olivenöl
1/2 TL getrockeneten Thymian
1 TL Paprikapulver, edelsüß

Zubereitung


Zwiebel schälen, und auf einer Reibe mittelfein reiben. Bitte nicht ganz fein - da bekommt ihr nämlich zur Zwiebelsaft und der Rest bleibt auf der Reibe und zwischen den Löchern.
Knoblauch ebenfalls schälen und wie die Zwiebel reiben.
Die geriebenen Zwiebeln und Knoblauchzehen in eine Schüssel geben, Salz, Pfeffer und Zitronensaft dazu geben, gut unterrühren. Nun kommt das Olivenöl, der Thymian und das Paprikapulver noch dazu. Nochmal alles gut vermengen.
Nun schneidet ihr euer Fleisch (wir hatten Pute) in Streifen und gebt es in die Marinade. Gut vermischen und abgedeckt im Kühlschrank mindestens 1/2 Stunde durchziehen lassen. Besser sind 4 Stunden.
Danach etwas Öl in eine Pfanne geben und das Fleisch samt Marinade anbraten.

Apfelmus

Morgen soll es bei uns Apfelmus geben. Da wir noch Äpfel daheim haben, entschloss ich mich, selber  Apfelmus zu machen.

Apfelmus

Für 2 Portionen
4 Äpfel
1 Schnapsglas Hollunderblütensirup
1 Schnapsglas Wasser
1 Schnapsglas Zitronensaft
1/2 TL gemahlener Zimt
1/2 TL Orangenschale (Dr. Oetker)
1 TL Honig
1 TL Zucker

Äpfel vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit den anderen Zutaten in einen Topf geben und aufkochen lassen. Hitze runter schalten und die Äpfel weich kochen. Topf vom Herd nemen und die nun weichen Apfelstücke mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen.
Die zerstampften Äpfel durch ein Sieb streichen.
Das Apfelmus entweder noch warm essen oder kalt stellen und zu Milchreis, Kaiserschmarrn oder auch pur genießen.

Natürlich könnt ihr es euch einfacher machen, und die Äpfel vor dem Kochen schälen, und danach einfach pürieren. Ich finde aber, dass die Apfelschale eine schöne Farbe ins Apfelmus bringt.


Sonntag, 17. August 2014

Reissalat mit Hähnchen und Mais

Heute war es endlich mal wieder so richtig Sommer! Yeah!
Aber bei den Temperaturen mag man nicht so gerne lange in der Küche stehen, und man mag auch nichts schweres essen. Deshalb gab es bei uns den Reissalat mit Hähnchen und Mais, der leicht ist und super gut schmeckt!

Reissalat mit Hähnchen und Mais


Zutaten für 4 Portionen:

180 g Basmatireis
500 ml Hühnerbrühe
250 g Hühnerbrust
Salz, Pfeffer
1/2 Eisbergsalat
1/2 Gurke
50 g Pinienkerne
1 Dose Mais
1 EL Zitronensaft
1 EL Balsamico
2-3 EL Olivenöl
1 EL Salatkräuter

Zubereitung:

Basmatireis in der Hühnerbrühe gar kochen. Die Hühnerbrust in Streifen schneiden, würzen und in etwas Öl in einer Pfanne braten.
Den Eisbergsalat putzen und in Streifen schneiden. Die Gurke der länge nach vierteln und in Stücke schneiden.
Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten, dabei immer darauf achten, damit sie nicht verbrennen!
Den Mais abtropfeln lassen.
Aus Zitrionensaft, Balsamico und dem restlichen Olivenöl ein Dressing machen, mit Salatkräuter, Salz und Pfeffer abschmecken. Reis, Hühnerbrust, Salat, Gurke, Pinienkerne und Mais in einer Schüssel mit dem Dressing vermischen, abschmecken und servieren.

Einer Portion hat folgende Nährwerte:

455 kcal

49 g Kohlenhydrate, davon 5,7 g Zucker

17,2 g Fett

22.5 g Eiweiß



Freitag, 15. August 2014

Rührei mal anders

Als ich Cécile von Céciles Cupcake Café gefragt habe, ob sie mir einen Gastbeitrag schreibt, hat sie mir gleich zugesagt, aber unter der Vorraussetzung, dass ich ihr auch einen Gastbeitrag schreibe.
Ich habe ihr das Rezept für Rührei mal anders geschickt, dass ich euch nicht vorenthalten will.



Rührei mal anders

Zutaten für eine Person

2 Eier
20 g Haferkleie (Haferflocken gehen auch)
1 EL Zucker
1 EL Sahne
1 EL Butter

Zubereitung

Eier aufschlagen und Zusammen mit der Haferkleie, Zucker und der Sahne in eine kleine Schüssel geben und gut miteinander vermischen.
Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Eimischung darin unter ständigem Rühren goldbraun braten. Auf einen Teller geben und sofort servieren

Dazu schmeckt Apfelmus oder jegliches andere Obstkompott.

Ich habe gestern statt Zucker 2 TL Kakaopulver eingerührt. Das hat mir jedoch nicht so gut geschmeckt.