Montag, 15. September 2014

Der erste deutesch Blogger Kommentiertag 2014

Gestern war der erste deutsche Blogger Kommentiertag.
Leider bin ich bei der Liste auf Facebook völlig durcheinander gekommen.
Ich habe mir gedacht, dass ich hier schreibe, welche Seiten schon besucht habe. So behalte ich wenigstens die Übersicht. Bitte seid mir nicht böse, wenn ich nicht zu jedem Blog hier was schreibe - es sind nämlich sehr viele Blogs!
Und die Nummerierungen haben nichts damit zu tun, wie gut mir die Blogs gefallen - es ist einfach nur eine Nummerierung.

Nr. 1:
http://neontrauma.de/
Ist ein Blog von Anne, die seit 2008 in ihrem Blog eine persönliche und meiner Meinung nach liebevolle Mischung aus Fotografien, aus Turtorials und Artikeln über das Bloggen Allgemein und Wordpress im Besonderen, aus Berichten von ihrem Training, einigen Rezepten, aus Konzertberichten und der ein oder anderen Geschichte aus dem Alltag.

Mir hat der Artikel : Tschüss Filofax - Hello Moleskine gefallen, in der der überall bekannte Filofax mit dem Kalender von Moleskine verglichen wird. Und tja, für 2015 werde ich mir wohl einen Moleskine Kalender kaufen.

Nr. 2:
http://vanilla-and-beans.blogspot.de/
In dem Blog von Nicole findet ihr viele Vegane Rezepte, die sich sehr lecker anhören bzw. lesen.

Bei Nicole fand ich das Rezept von Palak Paneer sehr lecker, da ich schon öfters Paneer pur gemacht habe ,aber noch nie weiter verwendet habe.

Nr. 3:
  http://quasselrunde.blogspot.de/   

Nr. 4:
http://himbeertraum21.blogspot.de/

Nr. 5:
http://himmelsblumen.blogspot.de/

Nr. 6:
http://lovelisaxo.blogspot.de/

Nr. 7
http://www.nicky-testet.de/

Nr. 8
http://www.vegankitchenbeauty.de/

Nr. 9
http://www.so-is-des.de/

Nr. 10:
http://www.taste-of-beautiful.de/wordpress/

Das wars jetzt erst mal für heute! Morgen  schau ich mich dann durch weitere Blogs durch.

So, heute gehts weiter mit der Nr. 11
http://www.scattysbuecherblog.blogspot.de/

Nr. 12
http://www.corneliafranke.org/

Nr. 13
http://claudiasbuecherhoehle.blogspot.de/

Nr. 14
http://ricas-fantastische-buecherwelt.blogspot.de/

Nr. 15
http://sheenascreativworld.blogspot.de/

Nr. 16
http://sheenascreativworld.blogspot.de/

Nr. 17
http://myindiebooks.de/emma-s-rose/491/

Nr. 18
http://buechernest.blogspot.de/

Nr. 19
http://lissianna-schreibt.jimdo.com/

Nr. 20
http://yasinkurtkassel.wordpress.com/


Und am Freitag kommen die nächten 10 Blogs !


Zweierlei Pfannkuchen mit Kartoffelstärke

Ich versuche weitesgehend auf Getreide, vor allem auf Gluten zu verzichten. Ich habe zwar keine nachgewiesene Glutenunverträglichkeit, aber ich merke immer, wenn ich Gluten (z.B. Brezen etc.) gegessen habe, ich aufgeschwämmt bin, Heißhunger auf noch mehr Weizen bekomme usw.
Jedoch sind so ab und an mal Pfannkuchen lecker - egal ob als Wrap mit Fleisch und Gemüse gefüllt oder mit Nutelle oder anderem süßen Brotaufstrich - oder auch als Suppeneinlage.
Lange habe ich darauf verzichtet - oder sie dann mit schlechten Gewissen und Nebenwirkungen gegessen.
Nun habe ich neulich im Internet 2 verschiedene Rezepte mit Pfannkuchen - ohne Getreide, aber mit Kartoffelstärke gefunden. Das eine Rezept ist voll lecker  - das andere ... na ja... sagen wir mal so, man könnte einen Einbrecher damit erschlagen.
Nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen!

Pfannkuchen Nr. 1 (die nicht so guten)

Zutaten für 3 Pfannkuchen:

 75 g Kartoffelstärke
170 ml Milch
1 Prise Salz
1 Ei
85 g Kartoffelstärke

Zubereitung:

75 g Kartoffelstärke mit Milch, Salz und Ei verrühren. Zum Schluss die 85 g Kartoffelstärke unterrühren. Daraus 3 Pfannkuchen im heißen Fett backen.


Pfannkuchen Nr. 2 (die sehr leckeren)

Zutaten für 3 Pfannkuchen:

4 Eier
50 - 6ß g Zucker (optional)
75 g Schmand oder Sahne
100 g Kartoffelmehl

Zubereitung:

Für dünne Pfannkuchen alle Zutaten miteinander verrühren und wie bei normalen Pfannkuchen den Teig dünn in Fett ausbraten. Für dickere Pfannkuchen die Eier trennen. Eigelb mit Zucker, Schmand und Sahne verrühren, Kartoffelstärke unterrühren. Eiweiß zu Eischnee steif schlagen und unter die Eigelbmasse heben.

ACHTUNG:

Bitte bei beiden Rezepten beachten, dass sich die Kartoffelstärke sehr schnell wieder absetzt. Also vor jedem Pfannkuchen den Teig gut durchrühren. Die Nr. 2 schmeckt wirklich wie Pfannkuchen mit normalen Weizenmehl.


Mein erster Zwetschgendatschi

Gestern habe ich meinen ersten Zwetschgendatschi gebbacken - unser Zwetschgenbaum (auf Norddeutsch Pflaumenbaum) hat dieses Jahr soo viele Früchte getragen. Einen  kleinen Teil habe ich dafür zu einem Zwetschgendatschi (auf Norddeutsch Pflaumenkuchen) verarbeitet. Normalerweise wird ein Zwetschgendatschi auf einem Backblech gemacht. Da wir aber nicht soo viel Kuchen essen, habe ich den Kuchen in einer Springform gemacht.

Mein erster Zwetschgendatschi

Zutaten für eine 26er Springform:

200 g Mehl
30 g Zucker
1/2 Würfel frische Hefe oder 1 Pck. Trockenhefe
1 Ei
100 ml Milch
40 g Butter
1 Prise Salz
1 Pck. Dr. Oetker Zitroback
1 kg Zwetschgen, entsteint, eingeschnitten, aber nicht durchgeschnitten
Zimtzucker
etwas Hagelzucker
Butterflöckchen

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde rein drücken. 1 TL vom Zucker und das Salz in die Mulde streuen. Hefe dazu bröseln oder streuen. Lauwarme Milch vorsichtig in die Mulde gießen und mit der Hefe verrühren. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und in ein warmes, aber nicht heißes Wasserbad stellen. Diesen Vorteig 15 Minuten gehen lassen.
Nach den 15 Minuten die restlichen Zutaten in die Schüssel zum Vorteig geben. Alles zu einem Teig verkneten. Teig wieder abdecken und nochmal im Wasserbad 30 - 60 Minuten gehen lassen.
Eine 26er Springform gut einfetten.
Hefeteig auf den Boden der Springform verteilen. Zwetschgen wie Dachziegeln in die Form schlichten, mit Zimtzucker bestreuen und kleine Butterflöckchen darauf verteilen.
Zwetschgendatschi für 40 Minuten bei 180 °C bei Ober/Unterhitze backen.
Zwetschgendatschi lauwarm abkühlen lassen, mit Hagelzucker bestreuen und mit Vanillesahne servieren.


Samstag, 13. September 2014

Nun habe ich sie auch, die Chia-Samen

Ewig lang bin ich um die Chia-Samen im Refomhaus herum geschlichen. Ich habe im Internet so viel gutes über die kleinen, grau bis schwarzen Samen gelesen - aber andererseits sind 7,95 € für 220 g ein sehr stolzer Preis! Aber Neugier siegt!
Die Chia Pflanze (salvia hispanica) ist eine Salbeiart und stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Seit über 5000 Jahren sind dort Chiasamen als energiereiches und wertvolles Lebensmittel bekannt. Diese kleinen Samenkörner sind reich an Ballaststoffen, reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, reich an Omega-3-Fettsäuren, und reich an Alpha-Linolensäure. Zudem sind sie sehr reich an Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen und Zink.

Was bewirken die Chiasamen im Körper? Durch den hohen Kaliumgehalt sind diese Samen entwässernd. Eingeweicht in Wasser quellen die Samen auf und bilden ein Gel, das sich sehr positiv und neutralisiernd auf die Verdauung und auf dem Darm auswirkt. Wenn man täglich die Samen einnimmt, soll man laut einer Internetseite sogar einen geschädigten Darm regenerien und heilen können. Dadurch wirken sie auch Entgiftend. Durch ihre vielen Ballaststoffen halten die Samen auch sehr lange satt.

Wie isst man diese Samen?
Man kann Chiasamen auf ganz viele verschiedenen Arten essen. Chiasamen schmecken wirklich nach nichts, somit kann man sie überall dazu essen.
Chiasamen kann man roh und uneingeweicht über Müsli streuen, mit in Smoothies geben.
Allerdings kann der Körper die Nährstoffe besser verwerten, wenn die Saman eingweicht sind.
Dafür kann man einfach 15 g Samen in 125 ml Wasser einrühren. Dies lässt man für mindestens 15 Minuten ruhen - dieses Gel hällt sich für 3 Wochen im Kühlschrank. Dieses Gel kann man Pur essen, in Saft rühren etc.
Weit verbreitet ist auch die Herstellung eines Chia-Puddings. Dafür rührt man 4 EL Chiasamen in Kühmilch oder andere Milch (Mandel, Kokos, etc.), süßt und würzt es (zum Beispiel mit Kakaopulver) und lässt dies über Nacht im Kühlschrank quellen - die Konsistenz ist aber sehr komisch und nicht mein Fall.
Ich rühre meine Tagesportion gerne in ein Glas Apfelsaftschorle, lasse sie quellen und trinke dies. Das ist auch eine super tolle Nahrung für Sportler.
Wichtig ist, dass man immer viel dazu trinken muss, da sie sonst dem Körper zu viel Flüssigkeit entzieht!

Verwendet ihr auch Chiasamen? Wie esst ihr sie?

Mokka-Cake-Pops, glutenfrei



Letzte Woche hatte mein großer Bruder Geburtstag, und er wünschte sich von mir Cake-Pops, aber ohne Kuchen, sonder mit Marzipan. Da ich 1. kein Marzipan verwenden wollte, das billig und hauptsächlich aus Zucker besteht, und 2. solches nirgendwo bekam (falls jemand weis, wo man so ein gutes Marzipan bekommt, bitte ich um eine nette Nachricht), suchte ich im Internet nach einem Cake-Pop-Rezept, das glutenfrei war, und fand eines, das sich wunderbar las! Das ursprüngliche Rezept nennt sich: Peppermint-Moccha-Chocolate-Cake-Pops - ganz schön langer Name, oder? Ihr findet es auf www.paleofundue.com.
Nun aber zum Rezept!

Mokka-Cake-Pops


Zutaten:


Für den Kuchen:

60 g Kokos-Mehl
48 g Kartoffelstärke
30 g Kakao-Pulver
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1/2 cup weiche Butter
2/3 cup Zucker oder anderes Süßungsmittel
1/2 cup starker heißer Kaffee (ich habe dafür in 125 ml heißen Wasser 4 -5 TL lösliches Espresso-Pulver gerührt - es könnte sogar ein wenig mehr sein)
170 g dunkle Schokolade
4 Eier
1 TL Schokolikör (hatte ich nicht, ich nahm französischen Karamell-Likör mit Salz, war auch gut)

Für das Frosting:

1/4 cup weiche Butter (ich hab aus versehen 1/2 cup weiche Butter verwendet, geht auch gut)
1/2 cup Kakao-Pulver
1/4 cup Ahornsirup
1 TL Pfefferminzextrakt (hab ich nicht gefunden, schmeckt auch ohne lecker, halt dann nicht nach Pfefferminz)

3 Beutel Kuchenglasur (ich habe die von REWE feine Welt genommen - je einen Zartbitter, Vollmilch und weiße Glasur, wobei ich die weiße Glasur nicht noch mal verwenden würde, weil ich ziemliche Probleme mit ihr hatte)
kleine Zuckerstreusel, zu große rutschen euch runter
Schaschlik-Spieße oder Cake-Pops-Stiele

Zubereitung:

  1. Kokosmehl, Stärke, Kakao-Pulver, Backpulver und Salz sieben.
  2. Butter und Zucker schaumig schlagen.
  3. Kaffee machen, Schokolade in Stücke brechen und mit dem heißen Kaffee übergießen und somit die Schokolade schmelzen. Evtl, müsst ihr das noch ein wenig in die Mikrowelle stellen, damit auch wirklich alles geschmolzen ist, aber achtet darauf, es nicht zu heiß zu machen.
  4. Abwechselnd die Mehlmischung und Eier unter die Buttermischung rühren. 
  5. Nun die leicht abgekühlte Schokolade unterrühren. Jetzt kommt der Schokolikör, einfach unterrühren. Zum Schluss den Teig noch mal aufschlagen für ca. 20 Sekunden.
  6. Den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und bei 180 °C ca. 50 Minuten backen.
  7. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 10 Min. in der Form abkühlen lassen, und dann stürzen. Ganz auskühlen lassen.
  8. Den kalten Kuchen nun ganz fein zerbröseln. Harte Stücke wie zum Beispiel vom Rand lieber entfernen, sonst fallen euch die Cake-Pops auseinander.
  9. Für das Frosting rührt ihr einfach die dafür vorgesehenen Zutaten zusammen. 
  10. Jetzt gebt ihr Esslöffel für Esslöffel das Frosting zu den Kuchenbröseln. Die fertige Masse darf nicht zu feucht aber auch nicht zu trocken sein. Wenn ihr eine Kugel von der Masse formt, sollte nichts an euren Händen kleben bleiben und sie sollte nicht auseinander fallen. 
  11. Aus dieser Masse formt ihr nun 10 g schwere Kügelchen. 10 g ist meiner Meinung nach die perfekte Größe für Cake-Pops - da fallen so gut wie keine Cake-Pops runter! 
  12. Die Kügelchen auf ein Tablett legen und dieses dann in den Kühlschrank stellen.
  13. Mindestens 30 Minuten kühlen - über Nacht geht es aber auch.
  14. 1 Beutel Kuchenglasur nach Packungsaufschrift erwärmen, in eine Schüssel stellen, die man wiederum in eine Schüssel mit heißem Wasser stellt - so bleibt die Glasur lange Flüssig, und ihr könnt in aller Ruhe die Cake-Pops bearbeiten
  15. Jetzt nehmt ihr euch einen Spieß, und tunkt das Flache Ende so ca. 1 cm tief in die Glasur und steckt ihn gleich mit der schokolierten Seite in ein Bällchen - so macht ihr das bei jedem Bällchen. 
  16. Wenn ihr damit fertig seid, überzieht ihr die Cake-Pops mit der Kuchenglasur und verziert sie mit Zuckerstreusel. Oder ihr lässt die Glasur fest werden und besprenkelt den Cake Pop mit einer andersfarbigen Kuchenglasur.
  17. Steckt die Cake-Pops in Styropor oder stellt sie vorsichtig in ein nach oben weiter werdendes Glas.
  18. Wenn sie trocken sind, könnt ihr sie bis zu 4 Tagen im Kühlschrank aufbewahren - wenn bis dahin noch welche da sind :-)





Freitag, 5. September 2014

Lütticher Waffeln oder Gaufre Liége

Letztes Wochenende habe ich bei Herzelieb ein Rezept für Lütticher Waffeln oder Gaufre Liége gesehen. Das Rezept hat mich total fasziniert, da diese Waffeln mit Hefe gemacht werden, und nicht mit Backpulver, wie ich sie kenne. Auch sahen die Fotos so gut aus, dass ich diese Waffeln unbedingt mal machen wollte.
Wie gut dass am darauffolgenden Mittwoch 2 Freundinnen von mir zu besuch kamen, da musste ich nicht alles alleine essen :-)
Mein Rezept ist ein wenig anders als das von Herzelieb. Ich habe keinen Kardamom gefunden und Perlzucker gibt es bei uns nicht.
Die Waffeln werden schön knusprig und schmecken herrlich lecker nach Karamell! Meine Freundinnen und meine Mutter und natürlich auch ich, waren begeistert!

Lütticher Waffeln oder Gaufre Liége


Zutaten

250 g Mehl
1 Ei
30 g Sahne
70 g Wasser
20 g brauner Zucker
1/2 Pck. Trockenhefe
1 Prise Salz
120 g Butter
1 TL Honig
1 Pck. Vanillezucker
100 g Hagelzucker
Butter fürs Waffeleisen

Zubereitung

Das Ei sollte Raumtemperatur haben, und Sahne und Wasser sollten lauwarm sein, damit sich die Hefe so richtig wohl fühlt.

Ei, Sahne, Wasser, 1 TL vom Zucker in einer Schüssel verrühren. 80 g vom Mehl und die Hefe dazugeben, alles noch mal gut durchrühren. Das restliche Mehl auf den Vorteig geben.

Damit der Hefeteig schön gehen kann (er mag es am allerliebsten schön warm, aber nicht heiß) habe ich ins Spülbecken so viel warmes Wasser eingelassen, so dass die Teigschüssel nicht umkippen kann. Teigschüssel ins warme Wasser stellen, Teig abdecken und 1 Stunde gehen lassen.

Nach der Stunde kommt der restliche Zucker, die weiche Butter, der Honig und der Vanillezucker zu dem Vorteig und alles wird verknetet. Nun 3 Minuten kräftig kneten, dann den Teig 2 Minuten ruhen lassen, dann nochmal 3 Minuten kräftig kneten. Teig in eine große Schüssel geben und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag den Hagelzucker unter den Teig kneten und aus dem Teig 12 Kugeln formen, die je 50 g wiegen. Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzten, und an einem warmen Ort 80 Minuten gehen lassen.

Das Waffeleisen auheizen und gut einfetten. in die Mitte der Waffeleisen ein Teigbällchen legen, Waffeleisen schließen und 3-5 Minuten backen. Wenn die Waffeln goldgelb sind, vorsichtig aus dem Waffeleisen herausnehmen, da der karamellisierte Zucker sehr heiß ist!
Nach und nach alle Waffeln backen.


Samstag, 30. August 2014

Kilo Kick Quark

In einem Forum habe ich dauernd war über den Kilo Kick Quark gelesen und mich informiert, was das eigentlich ist. Der Kilo Kick Quark soll aufgrund der Kombination von Eiweiß und Vitamin C  die Kilos purzeln lassen. Ich habe es gestern ausprobiert, und habe heute morgen 1,4 kg weniger! Es funktioniert! Damit es funktioniert, sollte man es nur 2 Mal pro Woche essen. Ich schaffe die normale Portion nicht, sondern teile sie mir mit meiner Mutter

Kilo Kick Quark

Zutaten: 

250 g Quark
2 Eiweiß
Saft von 1 Zitrone
Süßstoff nach Bedarf

Eiweiß zu Eischnee schlagen. Quark mit Zitronensaft glatt rühren. Eischnee unterheben und nach Bedarf mit Süßstoff süßen.

Diese normale Portion sollte man als Abendessen essen. Die Hälfte der Menge ist der kleine Kilo Kick und sollte ca. 30 Minuten vor dem Schlafen gehen gegessen werden.